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    <title>Cornelia Piepers Blog - Sachsen-Anhalt</title>
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    <description>Fuer bessere Bildung</description>
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    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 17:53:29 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cornelia Piepers Blog - Sachsen-Anhalt - Fuer bessere Bildung</title>
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    <title>15 Jahre Romanikpreis dank Initiative der FDP Sachsen-Anhalt</title>
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            <category>Pressemitteilungen</category>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    Halle. Am morgigen Samstag jährt sich bereits zum fünfzehnten Mal die Romanikpreisverleihung des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt. Die Landesvorsitzende und Staatsministerin im Auswärtigen Amt, CORNELIA PIEPER, freut sich das der Zuspruch für das Projekt nach so vielen Jahren ungebrochen anhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;In diesen fünfzehn Jahren haben wir viele engagierte Menschen kennen gelernt, die mit hervorragenden Ideen und wunderbaren Initiativen das einmalige Landesprojekt „Straße der Romanik“ unterstützt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A HREF=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/pressedetail.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=282&amp;tx_ttnews[backPid]=20&amp;cHash=009fab5bc0&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;mehr...&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:53:29 +0200</pubDate>
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    <title>Cornelia Pieper Ehrenmitglied im Reit- Fahr- und Voltigierverein Salzmünde</title>
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            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/P1040976.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:144 --&gt;&lt;img width=&quot;98&quot; height=&quot;130&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/P1040976.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Am vergangenen Wochenende fand das diesjährige Turnier des Reit- Fahr- und Voltigierverein Salzmünde und die Kreismeisterschaften des Kreisreitverbandes Halle-Saalkreis statt. Veranstalter war der Reit- Fahr- und Voltigierverein Salzmünde. Immer wenn es ihre Zeit erlaubt besucht Cornelia Pieper dieses Turnier und ehrt im Rahmen der Siegerehrung die Besten. In diesem Jahr wurde Cornelia Pieper geehrt. Sie ist nun Ehrenmitglied des Reitvereins. Diese Ehrung durfte sie natürlich nur zu Pferd entgegennehmen. &lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.reitverein-salzmuende.de/&quot;&gt;Reit- Fahr- und Voltigierverein Salzmünde&lt;/a&gt; wurde 1929 gegründet. Derzeit hat der Verein 120 Mitglieder, davon zwei Drittel Kinder und Jugendliche.  Ehrenmitglied im Verein werden Personen die über einen längeren Zeitraum und in besonderer Weise den Verein unterstützt haben.  
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    <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:37:46 +0200</pubDate>
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    <title>Frau trifft Wirtschaft – 2. Liberaler Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/125-Frau-trifft-Wirtschaft-2.-Liberaler-Ladies-Lunch-Sachsen-Anhalt.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    Frauen haben im „Netzwerken“ bisher wenig Tradition. Aber Netzwerke sind wichtig. Der Liberale Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt soll Tradition werden, im Mittelpunkt der einzelnen Veranstaltungen stehen prominente Frauen, die durch ihre Person und Arbeit bereits wichtige Impulse und Gedankenanstöße gegeben haben. Unter dem Motto &quot;Frau trifft Wirtschaft&quot; stand der zweite Ladies Lunch am vergangenen Montag in Weißenfels. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:142 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF0021_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mike Senftleben, Roswitha Hessmann, Cornelia Pieper&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Die Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Weißenfels, Roswitha Hessmann, begrüßte in den Räumlichkeiten der Sparkasse Weißenfels aufs herzlichste. Hier sei erwähnt, die Leitung der Sparkasse Weißenfels ist fest in weiblicher Hand - es gibt eine weibliche Doppelspitze.&lt;br /&gt;
Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper, verwies in Ihrer Rede &quot;50 Jahre Gleichberechtigungsgesetz - wo stehen wir heute?&quot; auf die Anfänge der Frauen in der Politik. Erst 1957 wurde die Reform des BGB und das Gleichberechtigungsgesetz vom Parlament beschlossen. Dabei waren die Änderungen heiß umstritten. Z.B. beim §1354 BGB: „Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftlich eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu. Er bestimmt insbesondere Wohnort und Wohnung.“ Nach 6-stündiger erbitterter und verbissener Debatte wurde die Beibehaltung dieses Paragraph mit knapper Mehrheit abgelehnt.&lt;br /&gt;
Auf diesen langen Weg verwies auch die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Mike Senftleben (MdA) aus Berlin. Die aktuelle Situation ist hier schon um einiges besser, wenn auch noch nicht alles so ist wie wir uns das vorstellen könnten. Festzustellen bleibt, noch nie waren Frauen so Top ausgebildet wie heute, aber immer noch verdienen Frauen 22% weniger als ihre männlichen Kollegen. Desweiteren hat die Einführung des Elterngeldes auch Bewegung in die Köpfe gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:29:04 +0200</pubDate>
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    <title>Noch 3 Tage bis zum Girls’Day! </title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/105-Noch-3-Tage-bis-zum-GirlsDay!.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    „Besonders freue ich mich, dass es in meiner Heimatstadt Halle (Saale) 23 Veranstaltungen mit 426 Plätzen gibt. Diese Zahl kann sich sehen lassen. &lt;br /&gt;
Durch ihre Teilnahme am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag erobern sich immer mehr junge Frauen einen technischen Studiengang oder Ausbildungsplatz. So haben sich im Wintersemester 2007/2008 in Deutschland 13 300 Studienanfängerinnen im ersten Hochschulsemester für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden. Das waren 13% mehr als im Vorjahr. Die Zahl der männlichen Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften stieg um 8% auf 48 300. &lt;br /&gt;
Auch in vielen Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektrobranche gibt es einen positiven Trend. Im Jahr 2006 wurden fast 7% der Ausbildungsverträge als Elektroniker/in für Geräte und Systeme von jungen Frauen abgeschlossen, 5% bei den Mechatroniker/innen. Auch die Frauenquote in der Ausbildung Kraftfahrzeugmechatroniker/in steigt, so meldet der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK). Die Zahl der weiblichen Auszubildenden hat sich seit 2004 fast verdoppelt. Der Anteil weiblicher Lehrlinge in diesem Beruf erreicht damit trotzdem jedoch erst 2%. Mit dem Girls’Day und weiteren Aktivitäten will der Verband diese Quote mittelfristig auf 4% erhöhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht mehr viel Zeit sich zu entscheiden, viele Plätze sind schon vergeben, aber z.B. in der Martin-Luther-Universität gibt es noch Möglichkeiten sich im Institut für Mathematik, Informatik und Geowissenschaften Einblick in eine spannende Welt zu verschaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bundesweite Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag lädt Schülerinnen ab Klasse 5 am 24. April ein, in Unternehmen und Betriebe, Forschungszentren und weitere Einrichtungen zu schnuppern. Zahlreiche Angebote stehen unter &lt;a href=&quot;http://www.girls-day.de&quot;&gt;www.girls-day.de&lt;/a&gt; bereit. Unterstützung bei der Anmeldung bietet auch die Girls&#039;Day-Telefonhotline. Unter 0521 - 106 73 54 (14:00 bis 18:00 Uhr) erhalten Mädchen Antwort auf alle Fragen zum Mädchen-Zukunftstag und Auskunft über noch freie Plätze. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:24:11 +0200</pubDate>
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    <title>Wissenschaft und Kultur wird für Investitionsentscheidungen immer wichtiger</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/101-Wissenschaft-und-Kultur-wird-fuer-Investitionsentscheidungen-immer-wichtiger.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 98px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:135 --&gt;&lt;img width=&quot;98&quot; height=&quot;130&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF4078.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fred B. Irwin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; In der Öffentlichkeit ist er kaum bekannt. Doch Fred B. Irwin, seit 1991 Präsident der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer, zählt bei Industriellen und Bankern zu den einflussreichsten Interessenvertretern Deutschlands. Auf Einladung der stellv. Bundesvorsitzenden und Landesvorsitzenden Cornelia Pieper, besuchte er am Mittwoch (26. März 2008) das hallesche Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) und schrieb sich als Gast von Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados ins Gästebuch der Stadt ein. Zum anschließenden Liberalen Forum „Amerikanische Investitionen in Mitteldeutschland“ konnte ihn dann die FDP Halle in den Stadtwerken Halle begrüßen. Nach den Begrüßungsworten vom Hausherren Wilfried Klose und dem Kreisvorsitzenden Gerry Kley (MdL), sprach Fred B. Irwin über die Arbeit der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer und die Investitionen Amerikanischer Unternehmer in Deutschland. Natürlich kam auch er nicht um die aktuellen Themen wie Wahlkampf in den USA und der aktuell niedrige Dollarstand und seine Auswirkungen herum. Im Rahmen der Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur Mitteldeutschlands wurden im Zeitraum 1991-2007 53 Projekte von amerikanischen Unternehmen z.B. in Sachsen-Anhalt mit 2,25 Mrd. Euro umgesetzt. Dabei investierten einige Unternehmen mehrfach. Genannt seien Beispielhaft: Coca Cola und Dell (in Halle), Nice Pack und Schwans (in Osterweddingen), Dow Chemical und Guardian Industrie (in Bitterfeld-Wolfen) und Puralube Inc. (in Zeitz). Die daraus resultierenden Dauerarbeitsplätze in Sachsen-Anhalt betragen mit 11.500 mehr als ein Viertel der durch ausländische Investoren geschaffenen Arbeitsplätze. Ein ähnlicher Investitionsumfang ist in Sachsen und Thüringen zu verzeichnen. Kann es hierbei noch Steigerungen geben, oder gilt das Interesse der Investoren jetzt Osteuropa? Wie sicher sind die geschaffenen Arbeitsplätze? Spielt Wissenschaft und Kultur in den Deutsch-Amerikanischen-Beziehungen auch eine Rolle? Die Amerikanische Unternehmen investieren weltweit am meisten in Deutschland, aktuell tun dies 2000 Firmen. Mitteldeutschland kann hierbei besonders durch seine Standortvorteile in den Bereichen Bildung und Forschung punkten. „Leider haben die Menschen aber zuviel Angst vor der Globalisierung“, stellte Irwin fest, „sie erkennen nicht welche Chancen damit auch verbunden sind“. Die grössten Chancen für Deutschland sieht Irwin in den Bereichen Wissen und Know-how  Es muss möglich sein, auch ohne Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land, stolz auf sein Land zu sein. Wir können Dinge erreichen, die uns die Welt schon längst zutraut. „Investitionen in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Q-Cells ist auch deshalb nach Mitteldeutschland gekommen, weil wir hier ein gutes Fachkräftepotential vorhanden ist. Dies verpflichtet die Politik mehr in die Köpfe zu investieren“, so Cornelia Pieper.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 14:53:40 +0100</pubDate>
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    <title>Frau trifft Kunst – 1. Liberaler Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/95-Frau-trifft-Kunst-1.-Liberaler-Ladies-Lunch-Sachsen-Anhalt.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Pressespiegel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wer erfolgreich sein will, braucht Netzwerke. Männer wissen das schon lange. Nun sind auch die Frauen am Knüpfen: Beim Ladies Lunch am Freitag unter dem Motto &quot;Frau trifft Kunst&quot;, zu dem die Liberalen Frauen Sachsen-Anhalts erstmals eingeladen hatten, war genau das das Anliegen des Abends, zu dem neben Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) auch die Malerin Iris Band, die Opernsängerinnen Gabriele Bernsdorf und Petra Ines Strate sowie die Geschäftsführerin des Beruflichen Bildungswerkes Halle-Saalkreis, Iris Hillemann eingeladen waren. Auch Händelfestspielchefin Hanna John, Corinna Grabner, Firma Vorwerk, und andere Frauen aus der lokalen Wirtschafts-, Politik- und Kunstszene nutzten die Chance zum gegenseitigen Kennenlernen. &lt;br /&gt;
&quot;Um Netzwerke knüpfen zu können, muss man sich erst einmal kennen&quot;, so Cornelia Pieper, FDP-Landeschefin und Schirmherrin des Abends, der nun regelmäßig laut Einladung &quot;engagierte, interessante und interessierte&quot; Frauen aus verschiedenen Bereichen an einen Tisch bringen soll. &quot;Parteigrenzen spielen dabei keine Rolle&quot;, so Pieper in ihrem Eröffnungsstatement. Vielmehr sollen Frauen von den Erfahrungen anderer Frauen profitieren können. Daher steht künftig jeweils eine prominente Frau im Mittelpunkt, die durch ihre Person und ihre Arbeit bereits wichtige Impulse und Gedankenanstöße gegeben haben. Das können Expertinnen aus Kultur, Medien, Wirtschaft oder Wissenschaft sein. &quot;Wir möchten miteinander ins Gespräch kommen&quot;, so Andrea Andreß, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen. &lt;br /&gt;
am Freitagabend nun stellte Iris Band sowohl ihre Kunst als auch ihren Werdegang vor. Bei musikalischer Begleitung - übrigens durch zwei Herren - tauschten die Gäste an einem von Schülern der Lernbehindertenschule &quot;Pestalozzi&quot; und ihrer Lehrerin Bärbel Koglin gestalteten Buffet ihre Erfahrungen aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 15. März 2008&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Presseschau - Zentrales Mahngericht für die mitteldeutschen Länder</title>
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            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Von Staßfurt können die alten Bundesländer lernen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/180308Mahngericht_Stassfurt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:134 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;99&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/180308Mahngericht_Stassfurt.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jens Ackermann MdB/ Christoph Waitz MdB/ Gerichtsdirektor Thomas Dickel/ Cornelia Pieper MdB/ Mechthild Dyckmans&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Das Zentrale Mahngericht der mitteldeutschen Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, das im Sparkassenschiff in Staßfurt untergebracht ist, hat nach Einschätzung der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden, Cornelia Pieper, und der justizpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Mechthild Dyckmans, eine Vorbildwirkung in Deutschland. Von Staßfurt könnten die alten Bundesländer lernen, sagten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das ist sehr sinnvoll, dass sich die drei mitteldeutschen Länder hier zusammengetan haben&quot;, sagte Dyckmans, die sich gemeinsam mit Cornelia Pieper sowie den Bundestagsabgeordneten Jens Ackermann und Christoph Waitz selbst ein Bild über die Arbeit des Mahngerichts verschafft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei erfuhren sie von Gerichtsdirektor Thomas Dickel, dass in diesem Jahr in Staßfurt rund 170 000 Mahnanträge aus allen drei Ländern bearbeitet werden, wobei die Fälle aus Thüringen noch nicht vollständig in Staßfurt erfasst werden. Das soll im nächsten Jahr der Fall sein, wodurch sich die Zahl der Verfahren dann auf 300 000 erhöhen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mahnanträge können von den Gläubigern per Diskette, in Form eines schriftlichen Antrages, den es in jedem Schreibwarengeschäft geben dürfte oder über das Internet eingereicht werden. Von dieser Möglichkeit machen besonders die großen mitteldeutschen Energieversorgungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, die Rechtsanwälte großer Firmen und die Jugendämter Gebrauch. Aber auch private Vermieter oder andere Bürger, die ihre Forderungen eintreiben wollen, können dieses Verfahren nutzen, sagte Dyckmans, die Richterin am Hessischen Verwaltungsgerichtshof war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreut nahm sie von Dickel zur Kenntnis, dass die Schuldner, die innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Mahnbefehle Widerspruch einlegen können, mehr als die Hälfte der angemahnten Außenstände begleichen und nicht mehr zum Gericht gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dieses Mahnverfahren ist sehr bürgerfreundlich. Die Bürger können es ohne Hinzuziehung eines Anwaltes beantragen&quot;, sagte Pieper. Es sei auch vorteilhaft für die Mittelständler. Die meisten von ihnen wüssten noch nicht, dass sie ihre offenen Beträge bei den Kunden nicht dreimal anmahnen müssen. Nach einer Frist von 30 Tagen sei der Schuldner im Verzug und der Gläubiger könne sofort handeln ohne finanziell in Vorleistung gehen zu müssen. Das sei wichtig für.....   gung&quot;, fügte sie in Anspielung auf die schlechte Zahlungsmoral hinzu, unter der besonders das Handwerk und der Mittelstand zu leiden hätten. Da müsse die Justiz ihren Beitrag leisten. Aus diesem Grund hätten sich die Liberalen 2002 bei ihren Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Magdeburg für das Zentrale Mahngericht stark gemacht, sagte Pieper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;An diesem Beispiel wird deutlich, wie effizient und bürgerfreundlich Verwaltung gestaltet werden, wenn sich die drei mitteldeutschen Länder zusammenschließen&quot;, betonte sie. Sie bedauerte, dass die vor Jah............die Liquidität der Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Staßfurt eingehenden Mahnaträge werden von 30 Mitarbeitern bearbeitet. &quot;Eine tolle Sache ist die Garantie des Mahngerichts, dass dann innerhalb von nur einem Werktag ein Mahnbescheid erlassen wird &quot;, sagte Dyckmans. &quot;Das führt zu einer unheimlichen Beschleun.............iren angestrebte engere Zusammenarbeit von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nun ein bisschen verloren gegangen sei. Eine solche Kooperation, wie sie seit dem 1. Mai 2007 in Staßfurt praktiziert werde, biete sich auch für die Statistischen Landesämter der drei Länder an, regte die FDP-Politikerin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrer Sicht dürfe man die Bedeutung, die das Zentrale Mahngericht für Mitteldeutschland für das positive Image der Stadt Staßfurt habe, nicht unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Quelle: Volksstimme 20. März 2008 (Text und Foto)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 09:47:21 +0100</pubDate>
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    <title>Cornelia Pieper zu Besuch bei Holz Dammers in Möckern</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/88-Cornelia-Pieper-zu-Besuch-bei-Holz-Dammers-in-Moeckern.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF4045_K.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:129 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF4045_K.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cornelia Pieper, Dietmar Guse, Allard von Armin, BM-Kandidat Heinz Pohl&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Der liberale Bürgermeisterkandidat, Heinz Pohl, lud Cornelia Pieper zum Betriebsbesuch in die Firma Holz Dammers nach Möckern ein. Dabei informierten sie sich über die Situation des Unternehmens, das sich auf die Herstellung von Laminatparketten spezialisiert hat. Nach einer kurzen Einführung folgte ein Rundgang durch die Produktion mit dem Betriebsleiter Dietmar Gruse. Das Unternehmen arbeitet in drei Schichten und beschäftigt derzeit 120 Mitarbeiter. Drei Auszubildende sind ebenfalls in der Firma. &lt;br /&gt;
Neben Fragen zur Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Stadtverwaltung Möckern, um die es im übrigen sehr gut bestellt ist, kamen aber die vielen bürokratischen Hindernisse wie steigende Auflagen im Umweltschutz zur Sprache. Immer schwerer werde es aber auch, gut ausgebildete Handwerker wie zum Beispiel Elektriker zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>Cornelia Pieper besichtigte Hettstedter Sozialstation</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/85-Cornelia-Pieper-besichtigte-Hettstedter-Sozialstation.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF4036_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:127 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/DSCF4036_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &quot;Wie wird man 101 Jahre alt?&quot; Diese Frage stellte Cornelia Pieper am gestrigen Mittwoch Charlotte Röse, einer Hettstedterin die im vergangenen Jahr ihren 101. Geburtstag feiern konnte und regelmäßige Nutzerin der Einrichtung für Tagespflege der städtischen Sozialstation ist. Gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Lautenfeld hatte Cornelia Pieper die Station besucht, um sich über deren Entwicklung zu informieren, wie sie ohnehin das Gedeihen der Stadt Hettstedt regelmäßig verfolgt.&lt;br /&gt;
Mit insgesamt 53 Mitarbeitern leistet die inzwischen seit 18 Jahren bestehende Sozialstation ambulante und vollstationäre Pflege. Im Programm sind aber auch Kurzzeitpflege und Tagesbetreuung. Gerade in diesen Bereichen besteht hohe Nachfrage. Anfangs standen 10 Plätze dafür zur Verfügung und sind inzwischen auf 15 aufgestockt, trotzdem gibt es inzwischen eine Warteliste. &quot;Wie stark eine Gesellschaft ist, drückt sich auch darin aus, wie sie den Umgang mit ihren Schwachen und Alten pflegt&quot;, so Cornelia Pieper, die im übrigen keinen Hehl daraus machte, dass ihr Hettstedt-Besuch auch auf die konkrete Wahl-Unterstützung vom Parteilosen Bürgermeister Jürgen Lautenfeld zielt. &quot;Herr Lautenfeld ist der richtige Mann am richtigen Ort&quot;, bekräftigte Pieper. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:03:52 +0100</pubDate>
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    <title>Neujahrsempfang FDP Sachsen-Anhalt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/83-Neujahrsempfang-FDP-Sachsen-Anhalt.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/P1030014_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:124 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/P1030014_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Großer Bahnhof am 18. Januar im Ratswaage-Hotel in Magdeburg. Der FDP Landesverband Sachsen-Anhalt hat zum Neujahrsempfang geladen. Der Einladung gefolgt sind 300 Gäste - darunter nicht nur Parteifreunde, viele Interessierte und Freunde der FDP, wie auch Vertreter aus Verbänden und Unternehmen des Landes.&lt;br /&gt;
Oswald Metzger, der Ex-Grüne Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg konnte als Gastredner gewonnen werden. „Im Herzen waren sie schon immer Liberaler“, rief Cornelia Pieper dem Gast zu. Dem Applaus der Anwesenden konnte sie sicher sein. Ebenso, als sie die FDP als die Partei deklarierte, die „gegen Verbote und zu hohe Steuern“ eintritt. „Bei uns versammeln sich aber nicht nur Raucher und Autofahrer“, scherzte Pieper. Rote Fische mit schwarzen Punkten hatte Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué vor Augen, als er mit der Politik der Großen Koalition auf Landes- und Bundesebene abrechnete. Oswald Metzger konzentrierte sich in seiner Rede auf wirtschaftspolitische Themen und fühlte sich im liberalen Umfeld sichtlich wohl. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:08:48 +0100</pubDate>
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    <title>Kreativität und süße Verführung - MdB Patrick Meinhardt zu Besuch in Halle</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/76-Kreativitaet-und-suesse-Verfuehrung-MdB-Patrick-Meinhardt-zu-Besuch-in-Halle.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.krea-halle.de&quot;&gt;Erste Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0467_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:120 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0467_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cornelia Pieper und Patrick Meinhardt&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Der eingetragene Verein der Ersten Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt ist seit 1992 erfolgreich als anerkannter freier Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe tätig. Am Beginn standen Freizeitangebote, die alle Sinne anregen und die Kreativität fördern. Bis zu 600 Kinder und Jugendliche nutzten diese Angebote. Das zugrunde liegende Konzept der Kreativitätsförderung wird auch in den Kindertagesstätten und der Grundschule umgesetzt, die der Verein 1996 bzw. 1997 in seine Trägerschaft übernahm bzw. gründete. Die Kindertagesstätten des Vereins gehören zu den größten und profiliertesten integrativen Kindertagesstätten der Bundesrepublik. Durch das Zusammenwirken der Kindertagesstätten, der Horte, der Grundschule und des Freizeitbereiches bietet die Erste Kreativitätsschule Kindern im Alter von 0 bis 12 Jahren ein durchgängiges kreativitätsförderndes Bildungskonzept. Das jahrelange erfolgreiche Wirken der Ersten Kreativitätsschule hat sie inzwischen zu einer über die Stadt Halle hinaus bekannte Institution auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendbildung werden lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus Tradition gut... &lt;a href=&quot;http://www.halloren.de&quot;&gt;Halloren Schokoladenfabrik Halle&lt;/a&gt; - Deutschlands älteste Schokoladenfabrik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0474_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0474_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Seit mehr als 200 Jahren werden in Halle exklusive Schokoladenwaren gefertigt. Diese lange Tradition, feinste Zutaten sowie das meisterliche Können der Konditoren lassen jedes Produkt zu einem besonderen Erlebnis werden. Die &quot;Halloren&quot; nannte man gegen Ende des 15. Jahrhunderts eine Bevölkerungsgruppe, die im &quot;Thale zu Halle&quot; heimisch war und von der Salzgewinnung lebte. Ursprünglich hießen sie &quot;Hall-Leute&quot;. Daraus wurde später der Name Halloren. Die Original Halloren Kugeln verdanken Form und Namen den Silberknöpfen auf den Trachten der Halloren Bruderschaft. Seit den 50er Jahren führt die Halloren Schokoladenfabrik einen Halloren in ihrem Logo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 98px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0471_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:121 --&gt;&lt;img width=&quot;98&quot; height=&quot;130&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0471_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cornelia Pieper zeigt hier Patrick Meinhardt den Hallorenbotschafter Hans-Dietrich Genscher - ganz in Schokolade&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Neben einer kurzen Produktionsbesichtigung wurde auch das Schokoladenmuseum mit dem Schokoladenzimmer besucht. Wenn Besucher dieses Zimmer betreten, finden sie einen rund 17 Quadratmeter großen Raum vor, dessen Wände vollständig aus Schokolade gearbeitet sind. Auf einem Grundanstrich aus Vollmilchkuvertüre sind bis zu einer Höhe von ca. 1,80 Metern Kassetten-Ornamente angebracht, die aus 46 x 86 Zentimeter großen Platten von Zartbitter-Schokolade bestehen. Dieses Kassetten-Grundmuster ist verziert mit mehreren kleineren Schoko-Platten, die durch ihr Wechselspiel aus Vollmilch- und Zartbitterkuvertüre ein dezentes Farbspiel ergeben. Insgesamt 108 Schoko-Kassetten-Tafeln in sechs verschiedenen Größen von 120 bis fast 4000 Quadratzentimetern, jede rund 20 Millimeter dick, sind auf einem Holzuntergrund befestigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0472_k.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:122 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/DSCF0472_k.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Nach diesem schon fast sündigem Rundgang konnte natürlich auch Patrick Meinhardt nicht umhin einen kurzen Abstecher im Halloren Fabrikverkauf zu machen - Naschereien zur &quot;Genüge.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Oct 2007 11:28:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gespräch mit Bürgermeister in Gardelegen</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/73-Gespraech-mit-Buergermeister-in-Gardelegen.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    Die aktuellen und demnächst anstehenden Aufgaben in Gardelegen waren jetzt Inhalt eines Bürgermeistergesprächs zwischen Konrad Fuchs (SPD) und der FDP-Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach der Wende hat sich vieles getan in Gardelegen. Die Infrastruktur wurde verbessert, die meisten Häuser wurden – dank auch der unzähligen Privatinitiativen den Fördermitteln für die Altstadtsanierung – saniert. Neben der Infrastruktur hat sich die wirtschaftliche Situation in der Region und der Stadt Gardelegen stetig verbessert. Gardelegen ist seit jeher nach Stendal und Salzwedel die bedeutendste Stadt in der Altmark. Die Einwohnerzahlen von Gardelegen pendeln je nach äußeren, zeitgeschichtlichen Einflüssen seit etwa 150 Jahren um die 10.000 – Marke, aktuell 11.400 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/P1020900.JPG&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:116 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/P1020900.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Peter Timme/Cornelia Pieper und Konrad Fuchs&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Bürgermeister Fuchs bat die Bundestagsabgeordnete Pieper ausdrücklich, sich in Berlin dafür einzusetzen, dass die Gewerbesteuer erhalten bleibt. „Wenn die Gewerbesteuer den Kommunen entzogen wird, kann ich die Wirtschaftsförderung einstellen. Wozu bemüht man sich, wenn man nicht mehr ernten darf?“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Pieper macht Bürgermeister Fuchs auf ein neues Vorhaben der Bundesregierung aufmerksam. Der Bund hilft kleinen Unternehmen, indem er Zuschüsse für externe Berater zahlt. Hierbei geht es nicht um Unternehmensberater im eigentlichen Sinn, sondern um eine Zusammenarbeit der kleinen Unternehmen mit den Universitäten und Privaten Forschungsinstituten. Pieper: „Es ist vielleicht die wichtigste Entscheidung der Politik für die ostdeutsche Industrieforschung seit Jahren. Die Forschung bekommt damit einen zusätzlichen Anreiz, direkt mit kleinen und mittleren Firmen zusammenzuarbeiten.“ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Oct 2007 13:09:26 +0200</pubDate>
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    <title>Cornelia Pieper gratulierte dem ältestem Bürger der Stadt Halle zum 106. Geburtstag</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/61-Cornelia-Pieper-gratulierte-dem-aeltestem-Buerger-der-Stadt-Halle-zum-106.-Geburtstag.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/270607106Geb_1.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;130&#039; height=&#039;98&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/270607106Geb_1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Es muss alles seine Ordnung haben, besonders dann, wenn man 106 Jahre alt ist. Richard Ebert, der dieses biblische Alter am 08. Juni erreichte, erhob energisch Einspruch: &quot;Ich bin nicht nur der älteste Bürger von Halle, sondern von ganz Sachsen-Anhalt.&quot; Cornelia Pieper besuchte am Mittwoch ihren ehemaligen Nachbarn aus der Beesener Straße im Seniorendomizil &quot;Vogelnest&quot; in Halle. &quot;Cornelia - meine Cornelia&quot; rief ein strahlender Richard Ebert.&lt;br /&gt;
Im vergangenen Jahr feierte der gebürtige Döllnitzer noch in seiner Wohnung in der Beesener Straße Geburtstag - ganz oben unterm Dach, 140 Stufen hoch, wo er über 75 Jahre zu Hause war. Da lebte er weitgehend eigenständig und ging Besuchern entgegen, nun sitzt er im Rollstuhl und hat ein Zimmer im Seniorendomizil. Und in der Beesener Straße lernten sich vor über 20 Jahren die heutige Bundestagsabgeordnete Cornelia Pieper und der damalige Geschäftsführer der Mitropa Halle kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/270607106Geb_2.jpg&#039;&gt;&lt;img width=&#039;130&#039; height=&#039;98&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/270607106Geb_2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Viele Erinnerungen tauschte Cornelia Pieper mit ihrem ehemaligen Nachbarn Richard Ebert aus. Er damals wie heute mit viel Humor, Schlagfertigkeit und Charme. &quot;Zu Deinem 100. haben wir noch ne flotte Sohle aufs Parkett gelegt&quot;, erinnerte sich Pieper. Auf die Frage ob er denn hier der einzige Mann wäre, um ihn herum saßen nur Frauen, sagte er schmunzelnd: &quot;Ich bin hier der Hahn im Korb. Die meisten Frauen sind aber schon um die 90 Jahre alt, also zu betagt, um sich mit mir flott zu unterhalten. Da halte ich mich lieber an die jungen Schwestern.&quot;&lt;br /&gt;
Hinter dem Jubilar liegt ein bewegtes Leben. Er war Bäcker, Heizer auf einer Lok, Verkehrspolizist, Oberkellner und viele Jahre Geschäftsführer der Mitropa Halle - fünf Jahre über die Rente hinaus, weil er einfach gern arbeiten ging. Danach ging er auf Reisen, lernt die schönsten Städte Europas kennen und war schon damals immer der &quot;Hahn im Korb&quot;. Seine letzte Reise machte er im übrigen mit 102 Jahren!&lt;br /&gt;
Zum Abschied versprach Cornelia Pieper wiederzukommmen - zum 107., 108., 109. und sicher auch zum 110. Geburtstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 14:01:13 +0200</pubDate>
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    <title>Äußerungen von Böhmer über seine Nachfolge sind Zeichen der Resignation</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/54-AEusserungen-von-Boehmer-ueber-seine-Nachfolge-sind-Zeichen-der-Resignation.html</link>
            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;130&#039; height=&#039;98&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/CP_Rednerpult_Blog.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Zur Äußerung von Ministerpräsident Böhmer, er könne sich als möglichen Amtsnachfolger auch Minister Haseloff vorstellen, erklärt die FDP Landesvorsitzende CORNELIA PIEPER:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Äußerungen von Ministerpräsident Böhmer über einen möglichen Nachfolger, sind ein Zeichen der Resignation nach einem Jahr Große Koalition in Sachsen-Anhalt. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass Böhmer in Gedanken eher in seinem Garten sitzt, als weiter von der SPD getrieben zu werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unendliche Streit um die Kommunalreform hat gezeigt, dass sich die CDU von der SPD unterbuttern lassen hat. Allein Böhmer war in der Lage die zerstrittenen Koalitionspartner in der Vergangenheit zusammenzuhalten. Anstatt dem Wunsch vieler Kommunalpolitiker, darunter viele CDU-Mitglieder, den Gemeinden die Wahlfreiheit zu lassen, will nun die Große Koalition Zwang ausüben und stellt die Wahl zwischen Einheitsgemeinde und dem niedersächsischen Auslaufmodell Samtgemeinde.“ 
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    <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 11:50:11 +0200</pubDate>
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    <title>Herzlichen Glückwunsch Hans-Dietrich Genscher</title>
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            <category>Sachsen-Anhalt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;img width=&#039;130&#039; height=&#039;95&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2007/HDG.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D., der Architekt der Deutschen Einheit feiert heute am 21. März 2007 seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren unserem Ehrenvorsitzenden in seinem Jubiläumsjahr recht herzlich, wünschen ihm Gesundheit und Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fdp-lsa.de/aktionen/070321genschergeburtstag/genscher-geburtstag.pdf&quot;  title=&quot;80. Geburtstag Hans-Dietrich Genscher&quot;&gt;80. Geburtstag Hans-Dietrich Genscher&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.geburtshaus-genscher.de&quot;  title=&quot;www.geburtshaus-genscher.de&quot;&gt;www.geburtshaus-genscher.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 13:08:29 +0100</pubDate>
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