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    <title>Cornelia Piepers Blog - Kinderbetreuung</title>
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    <description>Fuer bessere Bildung</description>
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    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:47:26 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cornelia Piepers Blog - Kinderbetreuung - Fuer bessere Bildung</title>
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    <title>FDP fordert Kindergeld als Gutschein</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/255-FDP-fordert-Kindergeld-als-Gutschein.html</link>
            <category>Bildung in Deutschland</category>
            <category>Kinderbetreuung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:202 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;86&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/connyontour.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;FDP fordert Kindergeld als Gutschein&quot; /&gt;Die FDP weitet in der Familienpolitik ihre Forderung nach Gutscheinsystemen aus. Die stellvertretende Parteivorsitzende Cornelia Pieper brachte nun auch beim Thema Kindergeld den Verzicht auf die derzeit üblichen Barzahlungen ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die nächste Kindergelderhöhung sollte direkt beim Kind ankommen und in Bildungsgutscheinen an die Eltern ausgezahlt werden&quot;, sagte sie der &quot;Bild&quot;-Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/04/kindergeld-erhoehung/fdp-will-gutscheine-statt-bargeld.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FDP will Gutscheine statt Bargeld&lt;/a&gt; (Bild.de)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/kindergeld124.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FDP fordert Kindergeld als Gutschein&lt;/a&gt; (Tagesschau.de)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2352825&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FDP will Kindergeld in Form von Gutscheinen auszahlen&lt;/a&gt; (SZ-Online.de)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:47:26 +0100</pubDate>
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    <title>Staatsministerin Pieper eröffnet Internationales Symposium zu Kindesentziehungen</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/247-Staatsministerin-Pieper-eroeffnet-Internationales-Symposium-zu-Kindesentziehungen.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
            <category>Kinderbetreuung</category>
            <category>Pressemitteilungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, eröffnet am Freitag, den 04.12., ein vom Auswärtigen Amt erstmals veranstaltetes internationales Symposium zu Kindesentziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 100 nationale und internationale Experten werden das Thema „Kindesentziehung“ einen Tag lang in verschiedenen Foren unter unterschiedlichen thematischen Ansätzen erörtern und dabei juristische und politische Fragen beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/pressedetail.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=243&amp;tx_ttnews[backPid]=20&amp;cHash=d067ca6b2c&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:42:51 +0100</pubDate>
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    <title>Geplantes Betreuungsgeld innerhalb der Koalition umstritten</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/242-Geplantes-Betreuungsgeld-innerhalb-der-Koalition-umstritten.html</link>
            <category>Bildung in Deutschland</category>
            <category>Kinderbetreuung</category>
            <category>Presseberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    Geplantes Betreuungsgeld innerhalb der Koalition umstrittenDas von der schwarz-gelben Koalition geplante Betreuungsgeld ist innerhalb der Koalition umstritten. Familienministerin Ursula von der Leyen bezeichnete die Pläne als «noch nicht rund».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper sprach sogar von einem «bildungspolitischen Rückschritt». Eltern, die ihr Kleinkind nicht in einer Kita betreuen lassen, sollen nach den Plänen von Union und FDP ab 2013 ein Betreuungsgeld von 150 Euro erhalten, gegebenenfalls als Gutschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die CSU drängt auf die Einführung des Betreuungsgeldes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A HREF=&quot;http://www.news-adhoc.com/geplantes-betreuungsgeld-innerhalb-der-koalition-umstritten-idna2009110863529/&quot;&gt;mehr...&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: na/ddp 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>Erfinder des Kindergartens wird 225 Jahre alt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/53-Erfinder-des-Kindergartens-wird-225-Jahre-alt.html</link>
            <category>Kinderbetreuung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    Friedrich Fröbel war der Debatte um die PISA-Studie um gut 160 Jahre voraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Debatte um die PISA-Studie war Friedrich Fröbel um gut 160 Jahre voraus, als er den Kindergarten erfand - eine pädagogische Revolution, die weltweit Beachtung fand. Denn der Thüringer hatte wohl als einer der ersten erkannt, dass Bildung in den frühen Kinderjahren beginnt. Sein Konzept vom Kindergarten ist ein Welterfolg geworden, und der Begriff findet sich in zahlreichen Sprachen wieder. Am 21. April vor 225 Jahren wurde Friedrich Fröbel in Oberweißbach im Thüringer Wald geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland besuchen heute neun von zehn Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren eine Tagesbetreuung, so eine vorläufige Berechnung des Statistischen Bundesamtes. Bei den unter Dreijährigen liegt der Anteil bei gut 13 Prozent. Doch Fröbel ging es nicht allein um eine Betreuung der Kinder, sondern vielmehr darum, sie frühzeitig zu fördern. Denn Betreuungseinrichtungen wie die so genannten Verwahranstalten hat es schon vor Fröbel gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein pädagogisches Engagement geht auf Erfahrungen aus der eigenen Kindheit zurück. «Frühe erhielt ich die Weihe des schmerz- und druckvollsten Lebenskampfes, und Unnatur und eine mangelhafte Erziehung übten ihren Einfluss auf mich aus», resümierte Fröbel über seine Kinderjahre. Die Mutter war neun Monate nach seiner Geburt gestorben, und er wuchs ohne mütterliche Liebe auf. Sein Vater, ein Pfarrer, scheiterte dabei, ihn zu unterrichten und schickte den Knaben als einzigen Jungen auf die örtliche Mädchenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss des Sozialreformers Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) ergriff Fröbel den Beruf des Lehrers und Erziehers. Dabei erkannte er, dass das Fundament der Bildung in der frühen Kindheit gelegt wird und wendete sich der Kleinkinderziehung zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu: &lt;a href=&quot;http://www.heidecksburg.de/froebelmuseum.htm&quot;  title=&quot;Fröbel-Museum&quot;&gt;Fröbel-Museum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2007 16:27:51 +0200</pubDate>
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    <title>Finanzierungsstreit zu Lasten der Familien</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/52-Finanzierungsstreit-zu-Lasten-der-Familien.html</link>
            <category>Kinderbetreuung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
    <content:encoded>
    Zur wiederholten Verschiebung eines Finanzierungskonzeptes für den Krippenausbau und der Forderung des Deutschen Städte- und Gemeindetages nach einer Beteiligung des Bundes bei der Finanzierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Frühkindliche Bildung und Betreuung ist eine wesentliche familienpolitische Aufgabe, mit der die Kommunen und die Länder nicht alleine gelassen werden dürfen. Umso enttäuschender ist es, dass Kanzlerin Merkel die Finanzierung für den Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren jetzt wieder von der Tagesordnung des Koalitionsausschusses gestrichen hat. Nach dem Denkverbot über mögliche Steuersenkungen für Bundeswirtschaftsminister Glos, spricht Angela Merkel erneut ein Machtwort zu Lasten der Bürger und Familien in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hat bereits ein Finanzierungskonzept für den geplanten Ausbau der Kindertagesbetreuung vorgelegt. Um den Finanzierungsbedarf der Kommunen zu decken, soll eine Korrektur beim Umsatzsteueraufkommen erfolgen. Der bisherige Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer soll von derzeit 2,2 auf 3,2 Prozent erhöht werden. Dies entspricht einem Finanzierungsvolumen von rund 1,5 Mrd. Euro. Damit ist die Finanzierungsgrundlage für einen schnellen und flexiblen Ausbau der Kinder-betreuung für die Kinder unter drei Jahren gewährleistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Qualität der Einrichtungen zu verbessern und einen echten Wettbewerb zwischen den verschiedenen Angeboten auch in der frühkindlichen Bildung und Betreuung zu ermöglichen, muss der Übergang von der Objekt- zur Subjektförderung, also von der Förderung der Einrichtungen hin zur Förderung der Kinder endlich bundesweit angegangen werden. Zu diesem Zweck sollte der Bund Bildungsgutscheinen für die frühkindliche Bildung und Betreuung einführen. Bildungsgutscheine in Form von Krippen- und Kindergartengutscheinen, die als familienpolitische Leistung den Eltern gewährt werden, sind sinnvoller als Leistungen nach dem Gießkannenprinzip. Solche Gutscheine können nach Wahl der Eltern bei Krippen, Kindertagesstätten oder auch für die Tagespflege eingelöst werden.“ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Apr 2007 14:58:49 +0200</pubDate>
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    <title>Sofort-Programm für mehr Kindertagesbetreuung</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/51-Sofort-Programm-fuer-mehr-Kindertagesbetreuung.html</link>
            <category>Kinderbetreuung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;img width=&#039;150&#039; height=&#039;112&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/Reichstagskuppel.bmp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Die Landesvorsitzende FDP Sachsen-Anhalt CORNELIA PIEPER kritisiert die Finanzierungsdebatte zum Ausbau der Kinderbetreuung. Bei der Frage der anfallenden Kosten ist weiterhin unklar, wer für diese aufkommen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PIEPER: „Der Vorschlag der FDP-Bundestagsfraktion sieht eine Korrektur beim Umsatzsteueraufkommen vor, um den weiteren Finanzierungsbedarf der Kommunen zu decken.“ In unserem &lt;a href=&quot;http://www.fdp-fraktion.de/files/723/Kindertagesbetreuung.pdf&quot;  title=&quot;Sofortprogramm&quot;&gt;Sofortprogramm&lt;/a&gt; schlagen wir vor, das Betreuungsangebot für die Kinder unter drei Jahren schon im Laufe des kommenden Jahres auf bis zu 500.000 zu erweitern. Der bisherige Anteil der Gemeinden nach Vorwegabzug des Bundesanteils an der Umsatzsteuer soll von 2,2 auf 3,2 Prozent erhöht werden. Dies entspricht einem Finanzierungsvolumen von rund 1,5 Mrd. Euro. „Damit ist die Finanzierungsgrundlage für einen schnellen und flexiblen Ausbau der Kinderbetreuung auch für die Kinder unter drei Jahren gewährleistet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Forderung westdeutscher Politiker, die Altbundesländer müssten beim Ausbau von Betreuungsplätzen bevorzugt werden erklärt PIEPER weiter: „Nichts hat die westdeutschen Bundesländer in den vergangenen Jahrzehnten am Ausbau der Kinderbetreuungsangebote gehindert, außer dem eigenen Familienbild. Ohne die Deutsche Einheit und den Einigungsvertrag gäbe es heute noch keinen gesamtdeutschen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Es dürfen nicht die bestraft werden, die in der Vergangenheit ein Angebot an Kinderbetreuungsplätzen aufgebaut haben.“&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Apr 2007 16:10:04 +0200</pubDate>
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    <title>Beitrag zu kostenloser Kinderbetreuung</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/14-Beitrag-zu-kostenloser-Kinderbetreuung.html</link>
            <category>Kinderbetreuung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;div&gt;Liebe Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;BORDER-RIGHT: 0px; PADDING-RIGHT: 5px; BORDER-TOP: 0px; PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; BORDER-LEFT: 0px; BORDER-BOTTOM: 0px&quot; height=&quot;183&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2006/Kindergarten_2b.jpg&quot; width=&quot;241&quot; /&gt;zur   Klarstellung   eines   Vorschlages   zur   Finanzierung   kostenloser Kindergärtenplätze  möchte ich Ihnen folgende Argumentation mit auf den Weg geben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die  FDP lehnt den Vorschlag des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück, das Kindergeld  zu  Gunsten kostenloser  Kindergartenplätze zu finanzieren ab. Denn  das  trifft  die einkommensschwachen Familien mit Kindern am meisten. Wenn  der  Bund  kostenlose  Kindergartenplätze  will,  weil  frühkindliche Bildung  eine  gesamtgesellschaftliche Aufgabe und Zukunftsinvestition ist, muss  er  dies aus Steuergeldern finanzieren. Der Bund sollte es aber nicht den  Ländern  und  Kommunen  aufbürden,  die  gerade  in  den neuen Ländern (besonders   in   Sachen-Anhalt)   ihren   Beitrag   zur  Finanzierung  von Kinderbetreuungsplätzen  leisten.  Das letzte Kindergartenjahr kostenlos zu stellen,  bedeutet  im Klartext den Eltern den Beitrag frei zu stellen. Das heißt, dass der Bund eine Summe von rund 800 Mio. Euro finanzieren müsste.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der  Bundeszuschuss  zur  Rentenkasse  beträgt ca. 78 Mr. Euro, das ist ein Drittel des gesamten Bundeshaushaltes!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit  anderen Worten auf Grund der hohen Arbeitslosenzahlen und der geringen Beitragszahlungen  wird  die Rentenkasse aus Steuergeldern (!) bezuschusst. Dieser  Bundeszuschuss wird in den nächsten Monaten sinken, auf Grund einer zu  erwartenden  &amp;quot;leichten&amp;quot;  Konjunktur.  Darüber hinaus wird es selbst bei einer   zu   erwartenden   minimalen   Lohnerhöhung   zur  Verbreitung  der Beitragsbemessungsgrenze  kommen.  Das  heißt  wiederum, dass die Einnahmen durch   die   Rentenversicherungsbeiträge   steigen  und  der  Steueranteil (Bundeszuschuss) aus dem Haushalt sinken kann. In dem Zusammenhang habe ich empfohlen,   darüber   nachzudenken,   aus   diesem   Anteil   das   letzte Kindergartenjahr zu finanzieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es  geht  also überhaupt nicht um Rentenkürzungen. Des Weiteren gebe ich zu bedenken,   dass  allein  4,25  Mr.  Euro  für  die  Verwaltungskosten  der Rentenkassen anfallen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es  wäre  auch  ein  Beitrag  zu  mehr  Generationengerechtigkeit, denn wir wissen,  dass diejenigen, die heute in die Rentenkasse einzahlen und Kinder erziehen,  auf  Grund der demographischen Entwicklung in Zukunft niedrigere Renten bekommen werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die  Union  liebäugelt  ja  inzwischen  mehr  als  genug  mit  einer Großen Koalition.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir müssen den Bürgern in den letzten Tagen deutlich machen, wer jetzt noch von   Rot-Schwarz  träumt,  wacht  morgen  mit  Rot-Rot  auf.  Eine  solche Rückwärtsrolle wäre unbestritten schlecht für Sachsen-Anhalt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir werden es packen, da bin ich mir sicher!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Glück auf Ihnen allen und toi, toi, toi für die bevorstehende Wahl.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ihre&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img hspace=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/uploads/pics/unterschriftconnypieper.gif&quot; align=&quot;baseline&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Mar 2006 15:44:51 +0100</pubDate>
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