<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Cornelia Piepers Blog - Auswärtiges Amt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/</link>
    <description>Fuer bessere Bildung</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.4.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:17:23 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.cornelia-pieper.de/blog/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Cornelia Piepers Blog - Auswärtiges Amt - Fuer bessere Bildung</title>
        <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Grenzen überwinden, grenzenloses Forschen</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/353-Grenzen-ueberwinden,-grenzenloses-Forschen.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/353-Grenzen-ueberwinden,-grenzenloses-Forschen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=353</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=353</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ein Kommentar von Cornelia Pieper in &quot;Leibniz - Journal der Leibniz-Gemeinschaft&quot;, Ausgabe 02/2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der bleibende Erfolg der deutschen Wissenschaft ist nur im Wettbewerb auf internationaler Ebene zu sichern. Deutschland nimmt in Europa und in der Welt eine herausragende Position in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung ein. &lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:259 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;116&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-06/Cornelia_Pieper_aa.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Deutsche Unternehmen sind Vorreiter für innovative Produkte und Verfahren und bürgen international für Qualität. Gleichzeitig steht Deutschland als Hochtechnologieland in intensivem globalen Wettbewerb mit vielen Industrieländern und den neuen Gestaltungsmächten, die große Summen für Forschung und Entwicklung investieren. Daher müssen wir uns diesem Wettbewerb selbstbewusst stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Wohlstand zu sichern, muss Deutschland seine Fähigkeit zu kreativen und nachhaltigen Innovationen in der Industrie und in der Dienstleistungswirtschaft – gestützt auf breit angelegte Forschung, Wissenschaft und Bildung – weiterentwickeln und stärken. Um unsere starke Position in der globalen Wissensgesellschaft weiter auszubauen und im weltweiten Wettbewerb eine herausragende Stellung dauerhaft zu sichern, müssen wir die besten Forscher und Wissenschaftler anziehen und unsere internationalen Wissenschaftsbeziehungen weiter ausbauen und vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leibniz-Gemeinschaft hat eine eigene Strategie zur Internationalisierung entwickelt, deren Fokus auf die Rekrutierung ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerichtet ist. Als Koordinatorin für die deutschpolnische Zusammenarbeit freue ich mich besonders über das Abkommen über eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Leibniz-Gemeinschaft vom 8. Juni 2010. Beiden Partnern wünsche ich bei ihrer Zusammenarbeit viel Glück und Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Außenwissenschaftspolitik unterstützt das Auswärtige Amt die internationale Kooperation in Wissenschaft und Forschung und sorgt für möglichst gute Rahmenbedingungen. Es agiert dabei als Impulsgeber, Wegbereiter und Vermittler für die internationale Vernetzung der Wissenschaft in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von 2008 ein deutliches Signal dafür gesetzt: Forschung und Wissenschaft sind integrale Bestandteile deutscher Außenpolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Außenwissenschaftspolitik leistet das Auswärtige Amt einen signifi kanten Beitrag zur Umsetzung der Internationalisierungsstrategie. Dazu zählen der Ausbau von Exzellenzzentren der Forschung und Lehre an Universitäten im Ausland, die Ausweitung des Netzes der Wissenschaftsreferenten an den deutschen Botschaften, die Erweiterung der Stipendienprogramme und anderes mehr. Das Auswärtige Amt setzt dabei auf die enge Zusammenarbeit mit den deutschen Wissenschaftsorganisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein japanisches Sprichwort sagt: Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit können wir die Außenwissenschaftspolitik des Auswärtigen Amts präzise charakterisieren. Deutsche Außenwissenschaftspolitik hebt den Blick, sucht und fördert über die Grenzen hinweg die Kontakte und den Austausch mit Wissenschaftlern und Forschern aus und in anderen Ländern. Sie ermöglicht grenzenloses Forschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein aktuelles Beispiel unter vielen möchte ich nur den amerikanischen Wissenschaftler Professor Thomas F. Kuech nennen, der zurzeit am Paul-Drude-Institut für Festkörperphysik tätig ist, das zur Leibniz-Gemeinschaft zählt. Er hat im Jahr 2010 den Humboldt-Forschungspreis gewonnen, der vom Auswärtigen Amt mitfi nanziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leuchtturmprojekt von internationaler Strahlkraft ragen unter allen Maßnahmen der Außenwissenschaftspolitik die Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäuser (DWIH) an den Standorten New York, São Paulo, New Delhi, Tokyo und Moskau heraus, deren Aufbau das Auswärtige Amt im Zusammenwirken mit dem BMBF und in Zusammenarbeit mit Wissenschaftsorganisationen und Verbänden der Deutschen Wirtschaft fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DWIH werben für den Forschungs-, Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschland und fördern den internationalen wissenschaftlichen Austausch und Dialog mit dem Gastland. Weiterhin beraten und unterstützen sie nach dem „One-stop-shop“-Prinzip an Forschungsaufenthalten in Deutschland interessierte Wissenschaftler des Gastlands. Die DWIHs organisieren bereits zahlreiche Veranstaltungen mit Partnern aus der Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. So hat z. B. im Oktober 2010 das DWIH Tokyo ein hochkarätiges und viel beachtetes deutsch-japanisches Wissenschafts- und Innovationsforum durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DWIH New York wurde im Februar 2010 feierlich eingeweiht. Im Mai hat der Bundespräsident den Grundstein für das DWIH São Paulo gelegt. Das DWIH São Paulo soll im 4. Quartal 2011 eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lade alle deutschen Wissenschaftsorganisationen herzlich ein, sich am Aufbau und Betrieb der DWIH´s zu beteiligen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:58:59 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/353-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Cornelia Pieper mit Ehrenprofessur ausgezeichnet </title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/351-Cornelia-Pieper-mit-Ehrenprofessur-ausgezeichnet.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/351-Cornelia-Pieper-mit-Ehrenprofessur-ausgezeichnet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=351</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=351</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-06-01/MarekPrawda_PolnBotschafter_in_D_und_CP.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/2011-06-01/MarekPrawda_PolnBotschafter_in_D_und_CP.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1039,width=698,top=0,left=298.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:258 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-06-01/MarekPrawda_PolnBotschafter_in_D_und_CP.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, besuchte heute am 22. Juni 2011 die Humanistisch-Naturwissenschaftliche Universität &quot;Jan Kochanowski&quot; in Kielce. Im Rahmen eines Festakts wurde sie dort für ihre Verdienste um die deutsch-polnischen Beziehungen mit der Ehrenprofessur der politikwissenschaftlichen Fakultät ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelia Pieper sagte hierzu in Ihrer Rede: &quot;Ich fühle mich außerordentlich geehrt und bin sehr bewegt, diese hohe Auszeichnung und Würdigung der Universität &#039;Jan Kochanowski&#039; als erste Deutsche entgegen zu nehmen. Ich danke von ganzem Herzen und verspreche, mit dieser Ehrenprofessur mit der ihr zustehenden Würde und Verbundenheit zur Universität Kielce bei meinem weiteren Engagement für die deutsch-polnischen Beziehungen umzugehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Besuch der Universität im Herbst 2010 ist dies der zweite Aufenthalt der Staatsministerin in Kielce. Als Koordinatorin für die deutsch-polnische grenznahe und zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit ist ihr der weitere Ausbau der deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen ein besonderes Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt der Woiwodschaft ist seit 1997 Partnerstadt der Stadt Gotha in Thüringen. Begleitet wird die Staatsministerin u. a. von dem Botschafter der Republik Polen, Dr. Marek Prawda, dessen Geburtsstadt Kielce ist.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:00:58 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/351-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Cornelia Pieper mit dem Polonicus-Preis geehrt </title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/348-Cornelia-Pieper-mit-dem-Polonicus-Preis-geehrt.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/348-Cornelia-Pieper-mit-dem-Polonicus-Preis-geehrt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=348</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=348</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Unter der Schirmherrschaft des Senats der Republik Polen verlieh am Samstag, den 07.05.2011 in Aachen der Polnische Kongress in Deutschland der Staatsministerin im Auswärtigen Amt und Polenbeauftragten der Bundesregierung, Cornelia Pieper, den Polonicus Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Polonicus-Preis werden Persönlichkeiten geehrt , die zum deutsch-polnischen Dialog beitragen und die polnische Kultur in Deutschland pflegen und aktiv gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Verdiensten der Staatsministerin für den deutsch-polnischen Dialog, die zur Stärkung des gemeinsamen Hauses Europa wesentlich beigetragen haben, begründete die Jury des Polonicus-Preises die Auszeichnung von Cornelia Pieper in der Preiskategorie „Deutsch-Polnischer Dialog“. Sie setzt sich, so die Jury, für gute Nachbarschaft und partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen Deutschland und Polen ein. Dadurch gelingt es der Staatsministerin, stereotypes Denken aufzubrechen und Integration immer weiter voran zu bringen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 May 2011 10:41:18 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/348-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Staatsministerin Cornelia Pieper bei der Eröffnung der Deutschlandwochen in Madrid</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/344-Staatsministerin-Cornelia-Pieper-bei-der-Eroeffnung-der-Deutschlandwochen-in-Madrid.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/344-Staatsministerin-Cornelia-Pieper-bei-der-Eroeffnung-der-Deutschlandwochen-in-Madrid.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=344</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=344</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;105&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-04/IMG6752.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;V.l.n.r.: Spanische Kulturministerin Ángeles Gonzáles Sinde, Staatsministerin Cornelia Pieper und Reinhard Silberberg, deutscher Botschafter in Madrid.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;„Eine lebendige Beziehung zwischen Staaten bedarf vor allem auch der Begegnung der Menschen“, erklärte Staatsministerin Cornelia Pieper in Ihrer Rede anlässlich der Eröffnung der Deutschlandwochen in Madrid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Espacio de encuentro hispano-alemän 2011&quot; bringen vom 12. April bis zum 28. Juni 2011 zahlreiche deutsche und deutsch-spanische Einrichtungen ein Stück Deutschland nach Spanien und laden dazu ein, bei mehr als 50 Veranstaltungen Deutschland mit eigenen Augen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelia Pieper:  „Allen deutschen und spanischen Partnern, die zusammen mit der Deutschen Botschaft Madrid, dem deutschen Generalkonsulat in Barcelona sowie dem Goethe-Institute Madrid und Barcelona dieses Großprojekt vorbereitet haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich für ihr tatkräftiges Engagement danken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-04/IMG_6814.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Staatsministerin Cornelia Pieper in Madrid bei der Eröffnung der Deutschlandwochen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ziel der Deutschlandwochen ist es, in Spanien ein aktuelles Deutschlandbild mit all seinen Facetten und Besonderheiten zu vermitteln. Die Bedeutung von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur für die deutsch-spanischen Beziehungen sollen hervorgehoben werden und dazu beitragen, die beide Nationen verbindende Freundschaft zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;121&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2011-04/IMG_7004.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Staatsministerin Cornelia Pieper mit der spanischen Kulturministerin Ángeles Gonzáles Sinde während des Konzerts der Big Band der &lt;br /&gt;
Bundeswehr zur Eröffnung der Deutschlandwochen in Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Cornelia Pieper hierzu: „Das ungebrochene Interesse an einander, die Neugier auf das andere Land beweisen, wie nah sich unsere Länder stehen und wie freundschaftlich die deutsch-spanischen Beziehungen sind. Wir bezahlen mit derselben Währung, wir zeigen dieselben Pässe vor, wenn wir Fernreisen unternehmen. Und eine weitere Gemeinsamkeit, die Spanier und Deutsche verbindet, ist die Erkenntnis, dass unsere beiden Ländern der Europäischen Einigung sehr, sehr viel zu verdanken haben.“ Die Bandbreite bei den über 50 Veranstaltungen reicht von Konzerten und Ausstellungen, über Diskussionsveranstaltungen und Seminare bis zu Volksfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieper: „Berlin übt eine große Faszination auf spanische Besucher aus. Wir freuen uns über das Interesse und hoffen, dass es sich auf unser ganzes Land überträgt. Die zahlreichen Veranstaltungen tragen dazu bei, denn sie machen neugierig und Lust auf mehr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu dem Programm der „Espacio de encuentro hispano-alemän 2011&quot; erhalten Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.encuentro2011.diplo.de&quot;&gt;http://www.encuentro2011.diplo.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/344-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Erdbebenkatastrophe in Japan - Staatsministerin Pieper ruft zu Spenden auf</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/341-Erdbebenkatastrophe-in-Japan-Staatsministerin-Pieper-ruft-zu-Spenden-auf.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/341-Erdbebenkatastrophe-in-Japan-Staatsministerin-Pieper-ruft-zu-Spenden-auf.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=341</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=341</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Angesichts der dramatischen Lage in Japan, rief die Staatsministerin im Auswärtigen Amt und hallesche Bundestagsabgeordnete, Cornelia Pieper (FDP), heute zu Spenden für das Land und die notleidende Bevölkerung auf: „Selten ist ein Land von einer solchen Kette von Katastrophen getroffen worden wie in diesen Tagen Japan. Und noch ist nicht absehbar, ob das Land nicht mit weiteren Schicksalsschlägen rechnen muss. Millionen Menschen in Japan sind von den Katastrophen betroffen, darunter viele schwangere Frauen und Mütter mit ihren kleinen Kindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie alle gehen mit bewundernswerter Kraft und Tapferkeit mit der schwierigen Notlage, in die sie geraten sind, um. Diese Menschen brauchen und verdienen unsere Unterstützung und Hilfe. Deshalb appelliere ich an Sie: Unterstützen Sie die deutschen Hilfsorganisationen, die für Japan Spendenkonten eingerichtet haben, mit einer Geldspende. Dies ist die wirksamste Art, Hilfe zu leisten. Die japanische Regierung hat zur Unterstützung des Japanischen Roten Kreuzes aufgerufen, das den Katastrophenopfern engagiert und in vielen Fällen lebensrettend hilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Spenden an das Deutsche Rote Kreuz, das seine japanische Schwesterorganisation bei ihrer Arbeit finanziell unterstützt, sind deshalb ein geeigneter Weg, den Menschen in Japan zu helfen. Die Bundesregierung hat der japanischen Regierung unsere volle Solidarität und Unterstützung zugesagt. Auch Sie als Bürgerinnen und Bürger können mit Ihrer Spende einen wertvollen Beitrag leisten, das Leid der Japanerinnen und Japaner zu lindern.“  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/341-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Das deutsch-polnische Geschichtsbuch ist ein Leuchtturmprojekt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/333-Das-deutsch-polnische-Geschichtsbuch-ist-ein-Leuchtturmprojekt.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/333-Das-deutsch-polnische-Geschichtsbuch-ist-ein-Leuchtturmprojekt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=333</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=333</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Das gemeinsame deutsch-polnische Geschichtsbuch ist ein Projekt von großer Symbolkraft für die Verständigung und Aussöhnung zwischen unseren beiden Ländern. Es ist ein Leuchtturmprojekt unserer Beziehungen, das mir besonders am Herzen liegt. Ich wünsche mir, dass es Lehrer und Schüler in beiden Ländern erreicht, für den Nachbarn interessiert und begeistert. Ich danke dem Expertenrat und der gesamten deutsch-polnischen Projektgruppe für ihre engagierte erfolgreiche Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2010/101130-dt_poln_Geschichtsbuch.html&quot; title=&quot;Mehr Informationen finden Sie hier auf den Seiten vom Auswärtigen Amt.&quot;&gt;Mehr Information finden Sie hier auf den Seiten vom Auswärtigen Amt.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/333-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Acht Millionen Euro zusätzlich für die Spracharbeit des Goethe-Instituts</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/329-Acht-Millionen-Euro-zusaetzlich-fuer-die-Spracharbeit-des-Goethe-Instituts.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/329-Acht-Millionen-Euro-zusaetzlich-fuer-die-Spracharbeit-des-Goethe-Instituts.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=329</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=329</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Der Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 11.11.2010 beschlossen, im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik im Budget 2011 einen neuen Titel in Höhe von 8 Millionen Euro für die Förderung der Deutschen Sprache im Ausland durch das Goethe-Institut einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wurde der Ansatz für die Auslandsschulen um 2 Millionen Euro erhöht. Darüber hinaus ist es gelungen, Kürzungen bei der Auslandskulturarbeit der Kirchen zu vermeiden. Das Deutsche Polen-Institut in Darmstadt wird erstmalig in die institutionelle Förderung des Bundes aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sollen im Haushalt des Auswärtigen Amts 714 Millionen Euro für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik zur Verfügung stehen. 2010 betrug der Ansatz 723 Millionen Euro. Damit bleibt das Volumen in diesen Politikfeldern annähernd konstant, während das Auswärtige Amt insgesamt 2,8% in seinem Etat spart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwurf ist ein starkes Zeichen, dass wir auch in Zeiten der Haushaltskonsolidierung Bildung und Kultur Priorität einräumen. Damit betonen wir erneut, dass bei der Bildung nicht gespart werden darf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 14:49:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/329-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Staatsministerin Pieper verleiht Übersetzerpreis Tarabya</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/326-Staatsministerin-Pieper-verleiht-UEbersetzerpreis-Tarabya.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/326-Staatsministerin-Pieper-verleiht-UEbersetzerpreis-Tarabya.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=326</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=326</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Am heutigen Tag hat die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, im Rahmen ihrer Türkeireise zusammen mit dem türkischen Kulturminister Ertugrul Günay, der Robert Bosch Stiftung, der S. Fischer Stiftung und dem Goethe-Institut zum ersten Mal den Übersetzerpreis Tarabya verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort der die feierliche Überreichung in Istanbul war die historische Sommerresidenz des Deutschen Botschafters in Tarabya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatsministerin Pieper sagte hierzu am 02.11.2011 in Berlin:&lt;br /&gt;
&quot;Der Übersetzerpreis Tarabya ist ein großartiges Instrument, die Partnerschaft zwischen der Türkei und Deutschland zu vertiefen. Bücher stellen Brücken dar, auf denen man den Zugang zu anderen Ländern und Kulturen gewinnt. Ohne Übersetzer können nur wenige diese Brücken gehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisträger sind Frau Ingrid Iren und Herr Ahmet Cemal, die für ihr übersetzerisches Gesamtwerk gewürdigt werden. Die Förderpreise gingen an Dr. Michael Heß und Cemal Ener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis wird als deutsch-türkisches Gemeinschaftsprojekt im Rahmen der Ernst-Reuter-Initiative für Dialog und Verständigung vergeben. Er hat zum Ziel, die Rolle von Literaturübersetzern als Vermittler zwischen Kulturen zu würdigen und den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und der Türkei  zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestiftet wurde der Preis 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle und seinem türkischen Kollegen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:27:17 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/326-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Staatsministerin Pieper bei der Außenwirtschaftskonferenz &quot;Global Connect 2010&quot; in Stuttgart</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/325-Staatsministerin-Pieper-bei-der-Aussenwirtschaftskonferenz-Global-Connect-2010-in-Stuttgart.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/325-Staatsministerin-Pieper-bei-der-Aussenwirtschaftskonferenz-Global-Connect-2010-in-Stuttgart.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=325</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=325</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, eröffnete zusammen mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus am 26.10.2010 die zentrale Veranstaltung der deutschen Außenwirtschaft &quot;Global Connect 2010&quot; in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn traf Cornelia Pieper u.a. mit der Handelsministerin der Vereinigten Arabischen Emirate, I.E. Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, zu einem bilateralen Meinungsaustausch zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der zweitägigen Konferenz und Messe standen in diesem Jahr die BRIC-Staaten sowie die Länder des Golf-Kooperationsrates (GCC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeschlossen wurde das Programm mit einem Messerundgang und Besuch deutscher IT-Firmen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/325-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Staatsministerin Pieper von Universität Dokkyo in Tokyo mit Ehrendoktorwürde geehrt</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/324-Staatsministerin-Pieper-von-Universitaet-Dokkyo-in-Tokyo-mit-Ehrendoktorwuerde-geehrt.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/324-Staatsministerin-Pieper-von-Universitaet-Dokkyo-in-Tokyo-mit-Ehrendoktorwuerde-geehrt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=324</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=324</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2010/dokkyo3.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt und hallesche FDP Bundestagsabgeordnete, wurde am heutigen Tag der Ehrendoktor „Dr. h.c.“ von der Universität Dokkyo (Japan) für besondere Verdienste verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieper: „Ich fühle mich außerordentlich geehrt und bin sehr bewegt, als erste Deutsche diese hohe Auszeichnung und Würdigung entgegen nehmen zu dürfen. Ich danke hierfür von ganzem herzen und verspreche, diese Ehrung mit der ihr zustehenden Würde und Verbundenheit zur Dokkyo Universität zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsministerin Pieper hält sich vom 12. bis 18. Oktober zu politischen Gesprächen in China, Japan und Bahrain auf. In Peking traf sie mit der chinesischen Vizeministerin für Kultur zusammen. Hauptinhalt von Gesprächen mit der Vizebildungsministerin, Frau Chen Xiaoya, waren internationale Bildungskooperationen. Aus Anlass des Jubiläums „150 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Japan“ sprach Staatsministerin Pieper in Tokyo u.a. mit dem japanischen Vizeaußenminister, Herrn Yutaka Banno. Beim Besuch des Hauses der Ostasiatischen Gesellschaft, des Goethe-Instituts und der Deutschen Schule Tokyo Yokohama sind Gespräche mit führenden Vertretern deutscher Wissenschaftsinstitutionen vorgesehen. Im Mittelpunkt des Besuches in Manama stehen ein Gespräch mit dem bahrainischen Außenminister und die Eröffnung des Frauen-Fußballturniers „ARABIA 2010“ gemeinsam mit der Präsidentin des Organisationskomitees für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 Steffi Jones.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:45:17 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/324-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Cornelia Pieper macht sich für Deutsch-Türkische Künstlerakademie Tarabya stark – Netzwerk der Kunst kann wachsen</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/322-Cornelia-Pieper-macht-sich-fuer-Deutsch-Tuerkische-Kuenstlerakademie-Tarabya-stark-Netzwerk-der-Kunst-kann-wachsen.html</link>
            <category>Auswärtiges Amt</category>
            <category>FDP</category>
    
    <comments>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/322-Cornelia-Pieper-macht-sich-fuer-Deutsch-Tuerkische-Kuenstlerakademie-Tarabya-stark-Netzwerk-der-Kunst-kann-wachsen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.cornelia-pieper.de/blog/wfwcomment.php?cid=322</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.cornelia-pieper.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=322</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Tobias Röder-Kolberg)</author>
    <content:encoded>
    Berlin. Auf Anregung von der Staatsministerin im Auswertigen Amt, Cornelia Pieper, wurde nun dafür gesorgt, dass die Weichen für die Einrichtung einer Künstlerakademie in Tarabya bei Istanbul gestellt sind. Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt den gefassten Beschluss des Auswärtigen Ausschusses, 2,47 Millionen Euro für die Einrichtung einer Künstlerakademie in Tarabya bei Istanbul zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein wesentlicher Schritt, um den Austausch zwischen deutschen und türkischen Kunst- und Kulturschaffenden zu fördern. Wie die Erfahrung bestehender Künstlerakademien in anderen Ländern zeigt, kann so das Netzwerk der Kunst zwischen Deutschland und der Türkei wachsen. Das ist ein wichtiger Beitrag zu einem besseren Verständnis zwischen unseren beiden Ländern.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 11:27:06 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/322-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
