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    <title>Cornelia Piepers Blog - Forschung</title>
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    <description>Fuer bessere Bildung</description>
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    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:35:58 GMT</pubDate>

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    <title>Digitales Klassenzimmer: Lernen aus der Kreidezeit befreien</title>
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            <category>Bildung in Deutschland</category>
            <category>Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/digitalesklassenzimmer1.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/2009/digitalesklassenzimmer1.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=516,width=655,top=261.5,left=320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:200 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;117&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/digitalesklassenzimmer1.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Antje Minhoff, Geschäftsführerin Minhoff GmbH Berlin vor einem Smart Board&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;Motto: Digitales Klassenzimmer- Klassenzimmer 2020&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kreativen Lehrern fällt es in der heutigen Zeit nicht gerade leicht, lediglich mit Tafel und Kreide einen attraktiven Unterricht zu halten und dabei auch noch den unterschiedlichen Lerngewohnheiten der Schüler gerecht wird. Dies ist seit langem hinlänglich bekannt, geändert hat sich aber an deutschen Schulen so gut wie nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar erobern die digitalen Medien immer mehr unseren Alltag, der Zugang zum Klassenzimmer bleibt ihnen aber weitestgehend verschlossen. Dies soll sich nunmehr ändern, wenn es nach den Vorstellungen von FDP-Vize Cornelia Pieper geht. So forderte sie bei einem Besuch der Beucke Realschule in Berlin Zehlendorf, eine der wenigen &quot;Laptop-Schulen&quot; in Deutschland, konsequent die Chancen digitaler Medien für den Unterricht zu nutzen. Bildungsverantwortliche in Deutschland, so Pieper, müssen dafür Sorge tragen, dass jedes Kind und jeder Jugendlicher entsprechend seinen individuellen Gewohnheiten optimal und effizient lernen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Überzeugung steht Pieper nicht alleine da. Auch die anwesenden Schüler der Beucke Realschule bestätigen, dass durch den Einsatz von interaktiven elektronischen Tafeln im Klassenzimmer und der Nutzung von Laptops der Unterricht für sie auf einmal viel spannender, anschaulicher oder einfach besser geworden sei. Ob Pythagoras oder faradayscher Käfig, dank der neuen Medien verstehen auf einmal auch weniger theoretisch begabte Schüler die Gesetze der Mathematik oder Physik besser. Und sich Recherche über Google auf die nächste Klassenarbeit vorzubereiten, finden einfach alle prima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorgen bereiten den Schülern eigentlich nur noch diejenigen Lehrer, die so ganz und gar den Fortschritten der digitalen Neuzeit trauen und sich von der geliebten Schiefertafel nicht trennen können oder wollen. Cornelia Pieper sieht als wesentliche Ursache hierfür die fehlende Weiterbildung. Wenn die Bundesbildungsministerin  aktuell einen Laptop für jedes Schulkind fordert, so Pieper, dann hört sich das zunächst einmal fortschrittlich an, bringt uns aber keinen Schritt weiter. In der Wirtschaft gilt: Jede Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Und dies wiederum ist auch nicht anders im Unterricht. Für guten Unterricht brauchen wir zuallererst gut qualifizierte und hoch motivierte Lehrer. Erst dann kommen moderne digitale Medien. Nach ihren Vorstellungen ergibt aus dieser Einsicht auch eine klare Reihenfolge für das politische Handeln. So müssen wir zunächst einmal Gedanken darüber machen, wie wir in Deutschland die Lehrer auf den Einsatz von modernen digitalen Medien vorbereiten und dann können wir Überlegungen anstellen, wie wir die Klassenzimmer optimal ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellungen von Cornelia Pieper werden von namhaften Vertretern der IT-Branche durchweg unterstützt.  Ohne die Qualifizierung der Lehrer, so Sabine Huber von Intel, ist das Schüler-Notebook  Classmate von Intel nur die Hälfte wert. Dies sei aber schade, da in dem &quot;kleinen Helfer&quot; erhebliche pädagogische Potenziale steckten, die der Unterricht in Deutschland durchaus benötigt, um weltweit eine Spitzenposition zu behaupten. 
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    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:35:58 +0200</pubDate>
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    <title>Cornelia Pieper besichtigt Puschendorf Textilservice in Flechtingen</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/218-Cornelia-Pieper-besichtigt-Puschendorf-Textilservice-in-Flechtingen.html</link>
            <category>Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3548/3884005206_d8e0fc6e80.jpg&quot; alt=&quot;Cornelia Pieper besichtigt Puschendorf Textilservice in Flechtingen&lt;br /&gt;
&quot; width=&quot;130&quot; style=&quot;float:right;margin:5px;&quot; /&gt;Gestern am 2. September lud die Familie Puschendorf zu einer eher gemütlichen Runde in ihren Textilservice in Flechtingen ein. Die kurzgehaltenen Redebeiträge kamen von Cornelia Pieper, Otto Fricke sowie dem Bürgermeister des Ortes Dr. Schwarz. Anmoderiert wurde von Herr Puschendorf persönlich, der auch noch einmal auf die schwierige Lage seines Betriebes durch die Finanzkriese hinwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2665/3883212635_9bd867bd51.jpg&quot; alt=&quot;Cornelia Pieper besichtigt Puschendorf Textilservice in Flechtingen&lt;br /&gt;
&quot; width=&quot;130&quot; style=&quot;float:right;margin:5px;&quot; /&gt;Im Anschluss lud Herr Puschendorf die Gäste, sowie die zahlreich anwesende Belegschaft  zum Buffet ein, bei dem die von Frau Pieper und Herr Fricke angesprochenen Themen rege diskutiert wurden. Bevor sich die Gäste mit dem Gastgeber zum privaten Gespräch in die Räume der Geschäftsführung zurückzogen, nahmen einige von ihnen die Möglichkeit wahr, sich den Betrieb zeigen zu lassen, oder mit der Belegaschaft zusammen etwas zu essen. Auch das mitgebrachte Infomaterial zum Programm der FDP, vorallem aber das Kochbuch von Frau Koch-Mehrin, wurden in großer Zahl mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht des heutige Wetters kann man sagen, dass Petrus der Veranstaltung doch gewogen schien und ihr strahlende Sonne und blauen Himmel bescherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:12:38 +0200</pubDate>
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    <title>Energieversorgung der Zukunft - Welchen Beitrag werden die Erneuerbaren Energien leisten?</title>
    <link>http://www.cornelia-pieper.de/blog/archives/180-Energieversorgung-der-Zukunft-Welchen-Beitrag-werden-die-Erneuerbaren-Energien-leisten.html</link>
            <category>Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Publikum_QCells.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:187 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Publikum_QCells.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Kongreß der FDP-Bundestagsfraktion am 08. Juli 2009 im Solarunternehmen Q-Cells, Thalheim&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vergangenen Mittwoch fand der Energiekongreß der FDP Bundestagsfraktion beim weltgrößten Solarzellenhersteller Q-Cells in Thalheim bei Bitterfeld statt. Vor ca. 140 Zuhörern gab es interessante Reden von Cornelia Pieper (MdB), Anton Milner (Vorstandsvorsitzender Q-Cells SE) und Prof. Dr. Eicke Weber (Leiter Fraunhofer-Institut) sowie eine überaus angeregte Podiumsdiskussion mit dem Publikum und den Gesprächsteilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/CP_QCells.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:185 --&gt;&lt;img width=&quot;97&quot; height=&quot;130&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/CP_QCells.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Die forschungspolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion CORNELIA PIEPER sagte in ihrer Eingangsrede: &quot;Wir alle wissen, die Zukunft Deutschlands als Forschungs- und Wirtschaftsstandort und seiner Wohlstandsgesellschaft hängt im hohen Maße von einer Neuausrichtung der Energie- und Energieforschungspolitik ab. Nicht zuletzt geht es darum, unsere gesamte Energieversorgung auf die Zukunft einzustellen. Ein „weiter so!“ kann und darf es nicht geben. Die FDP hat ihre politische Arbeit auf dieses Ziel ausgerichtet, wovon die klaren Aussagen in unserem Deutschlandprogramm zeugen. Die Fakten sprechen für sich: Ein weltweit steigender Energiebedarf, bis 2050 wird er sich verfünffachen, ist schon aus Gründen des Klimaschutzes mit herkömmlichen Konzepten nicht mehr zu decken. Bereits 2030 werden die heutigen Entwicklungsländer mehr als die Hälfte des Weltenergieverbrauchs für sich beanspruchen. Wir alle wissen, den Klimawandel und die Reduzierung von selbst produzierten Treibhausgasen werden wir nur mit einer konsequenten Klima- und Energieforschungspolitik bestehen.&quot; &lt;br /&gt;
Die ausführlich Rede finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/redendetail.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=210&amp;tx_ttnews[backPid]=40&amp;cHash=7b66a34ef5&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Millner_QCells.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:186 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Millner_QCells.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; ANTON MILNER stellte den Teilnehmern das Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.qcells.de&quot;&gt;Q-Cells SE&lt;/a&gt; vor, welches 1999 auf der grünen Wiese in Thalheim gegründet, mit 4 Mitarbeitern und einem Startkapital von 60.000 Euro begann. Die damalige und auch heute noch aktuelle Mission lautet &quot;Saubere Energie, für Alle, für Immer&quot;. Das Unternehmen ist inzwischen auf 2668 Mitarbeiter mit einem Umsatz von 1,25 Mrd. Euro gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Weber_QCells.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:188 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2009/Weber_QCells.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; PROF. DR. EICKE WEBER sprach über die neuen Impulse für die Energieforschung: &quot;Wir stehen vor der Herausforderung, unser globales Energiesystem fundamental umzustellen. Sonnenenergie ist die einzige Möglichkeit all unsere Energieprobleme zu lösen. Sonnenenergie ist der Garant dafür, dass wir Strom in Zukunft überhaupt noch bezahlen können. In den vergangenen drei Jahren hat Deutschland eine weltweite Spitzenstellung in dieser Technologie gewonnen. Das ist im Wesentlichen dem Erneuerbare-Energien-Gesetz zu verdanken, das die Einspeisung von Strom aus ökologischen Quellen und seine Vergütung regelt, übrigens nicht nur für Solarstrom. Dieses Gesetz hat einen sehr starken Inlandsmarkt für Photovoltaik geschaffen. Dadurch entstand eine Industrie, die heute im Weltvergleich ganz vorne steht. Wenn das deutsche Modell so weiter läuft wie bisher, erwarten wir in acht Jahren, dass Solarstrom billiger sein wird als Strom aus fossilen Kraftwerken. Dieser Zeitraum verkürzt sich, wenn wir den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen, statt darüber zu debattieren, wie wir ihn behindern können. Ein Blick nach Osten sollte genügen: Japan hat vor drei Jahren seine Solarförderung eingestellt, seitdem stagniert dort die Branche. Das früher führende Land fiel zurück, wurde von Deutschland überholt. Ich wünsche mir, dass wir diese historische Chance nutzen.&quot; &lt;a href=&quot;http://www.solarserver.de/solarmagazin/interview_weber.html&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:43:05 +0200</pubDate>
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    <title>Robben-Aufzuchtstation Rostock &quot;Hohe Düne&quot;</title>
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            <category>Forschung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cornelia Pieper)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:143 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.cornelia-pieper.de/blog/uploads/2008/0808CPRobbeFilou.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Cornelia Pieper und Robbe Filou&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Das Politiker ihren Urlaub auch zum arbeiten nutzen, zeigte die forschungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Cornelia Pieper. Während ihres Familienurlaubes in Warnemünde, machte sie einen Abstecher zum Meeressäuger  Forschungs- &amp;amp; Informationszentrum in Rostock &quot;Hohe Düne&quot;. Hier befindet sich das neue gegründete Institut,  dass neben der Forschung auch verstärkt auf Angebote für eine interessierte Öffentlichkeit setzt. Unter dem Motto &quot;Wissenschaft zum hautnah erleben&quot; sollen die spannende Meeressäugerforschung sowie die Besonderheiten des marinen Lebensraums einem breiten Publikum näher gebracht werden. Auf diesem Wege ist mit der Gründung des MARINE SCIENCE CENTERS ein neues Bildungskonzept verbunden, das universitäre Forschung und Lehre einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. PIEPER: &quot;Im Institut Rostock &quot;Hohe Düne&quot; wird dazu beigetragen, dass sich vor allem junge Menschen für naturwissenschaftliche Arbeiten begeistern werden. Eine Initiative die meine volle Unterstützung findet.&quot; 
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    <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:59:11 +0200</pubDate>
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