Freitag, 9. April 201015 Jahre Romanikpreis dank Initiative der FDP Sachsen-Anhalt
Halle. Am morgigen Samstag jährt sich bereits zum fünfzehnten Mal die Romanikpreisverleihung des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt. Die Landesvorsitzende und Staatsministerin im Auswärtigen Amt, CORNELIA PIEPER, freut sich das der Zuspruch für das Projekt nach so vielen Jahren ungebrochen anhält.
"In diesen fünfzehn Jahren haben wir viele engagierte Menschen kennen gelernt, die mit hervorragenden Ideen und wunderbaren Initiativen das einmalige Landesprojekt „Straße der Romanik“ unterstützt haben. mehr...
Geschrieben von Cornelia Pieper
in Pressemitteilungen, Sachsen-Anhalt
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Dienstag, 23. September 2008Cornelia Pieper Ehrenmitglied im Reit- Fahr- und Voltigierverein SalzmündeDer Reit- Fahr- und Voltigierverein Salzmünde wurde 1929 gegründet. Derzeit hat der Verein 120 Mitglieder, davon zwei Drittel Kinder und Jugendliche. Ehrenmitglied im Verein werden Personen die über einen längeren Zeitraum und in besonderer Weise den Verein unterstützt haben. Freitag, 29. August 2008Frau trifft Wirtschaft – 2. Liberaler Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt
Frauen haben im „Netzwerken“ bisher wenig Tradition. Aber Netzwerke sind wichtig. Der Liberale Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt soll Tradition werden, im Mittelpunkt der einzelnen Veranstaltungen stehen prominente Frauen, die durch ihre Person und Arbeit bereits wichtige Impulse und Gedankenanstöße gegeben haben. Unter dem Motto "Frau trifft Wirtschaft" stand der zweite Ladies Lunch am vergangenen Montag in Weißenfels.
Mike Senftleben, Roswitha Hessmann, Cornelia Pieper Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper, verwies in Ihrer Rede "50 Jahre Gleichberechtigungsgesetz - wo stehen wir heute?" auf die Anfänge der Frauen in der Politik. Erst 1957 wurde die Reform des BGB und das Gleichberechtigungsgesetz vom Parlament beschlossen. Dabei waren die Änderungen heiß umstritten. Z.B. beim §1354 BGB: „Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftlich eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu. Er bestimmt insbesondere Wohnort und Wohnung.“ Nach 6-stündiger erbitterter und verbissener Debatte wurde die Beibehaltung dieses Paragraph mit knapper Mehrheit abgelehnt. Auf diesen langen Weg verwies auch die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Mike Senftleben (MdA) aus Berlin. Die aktuelle Situation ist hier schon um einiges besser, wenn auch noch nicht alles so ist wie wir uns das vorstellen könnten. Festzustellen bleibt, noch nie waren Frauen so Top ausgebildet wie heute, aber immer noch verdienen Frauen 22% weniger als ihre männlichen Kollegen. Desweiteren hat die Einführung des Elterngeldes auch Bewegung in die Köpfe gebracht. Montag, 21. April 2008Noch 3 Tage bis zum Girls’Day!
„Besonders freue ich mich, dass es in meiner Heimatstadt Halle (Saale) 23 Veranstaltungen mit 426 Plätzen gibt. Diese Zahl kann sich sehen lassen.
Durch ihre Teilnahme am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag erobern sich immer mehr junge Frauen einen technischen Studiengang oder Ausbildungsplatz. So haben sich im Wintersemester 2007/2008 in Deutschland 13 300 Studienanfängerinnen im ersten Hochschulsemester für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden. Das waren 13% mehr als im Vorjahr. Die Zahl der männlichen Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften stieg um 8% auf 48 300. Auch in vielen Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektrobranche gibt es einen positiven Trend. Im Jahr 2006 wurden fast 7% der Ausbildungsverträge als Elektroniker/in für Geräte und Systeme von jungen Frauen abgeschlossen, 5% bei den Mechatroniker/innen. Auch die Frauenquote in der Ausbildung Kraftfahrzeugmechatroniker/in steigt, so meldet der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK). Die Zahl der weiblichen Auszubildenden hat sich seit 2004 fast verdoppelt. Der Anteil weiblicher Lehrlinge in diesem Beruf erreicht damit trotzdem jedoch erst 2%. Mit dem Girls’Day und weiteren Aktivitäten will der Verband diese Quote mittelfristig auf 4% erhöhen. Es ist nicht mehr viel Zeit sich zu entscheiden, viele Plätze sind schon vergeben, aber z.B. in der Martin-Luther-Universität gibt es noch Möglichkeiten sich im Institut für Mathematik, Informatik und Geowissenschaften Einblick in eine spannende Welt zu verschaffen.“ Der bundesweite Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag lädt Schülerinnen ab Klasse 5 am 24. April ein, in Unternehmen und Betriebe, Forschungszentren und weitere Einrichtungen zu schnuppern. Zahlreiche Angebote stehen unter www.girls-day.de bereit. Unterstützung bei der Anmeldung bietet auch die Girls'Day-Telefonhotline. Unter 0521 - 106 73 54 (14:00 bis 18:00 Uhr) erhalten Mädchen Antwort auf alle Fragen zum Mädchen-Zukunftstag und Auskunft über noch freie Plätze. Donnerstag, 27. März 2008Wissenschaft und Kultur wird für Investitionsentscheidungen immer wichtigerFred B. Irwin Dienstag, 25. März 2008Frau trifft Kunst – 1. Liberaler Ladies’ Lunch Sachsen-Anhalt
Pressespiegel
Wer erfolgreich sein will, braucht Netzwerke. Männer wissen das schon lange. Nun sind auch die Frauen am Knüpfen: Beim Ladies Lunch am Freitag unter dem Motto "Frau trifft Kunst", zu dem die Liberalen Frauen Sachsen-Anhalts erstmals eingeladen hatten, war genau das das Anliegen des Abends, zu dem neben Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) auch die Malerin Iris Band, die Opernsängerinnen Gabriele Bernsdorf und Petra Ines Strate sowie die Geschäftsführerin des Beruflichen Bildungswerkes Halle-Saalkreis, Iris Hillemann eingeladen waren. Auch Händelfestspielchefin Hanna John, Corinna Grabner, Firma Vorwerk, und andere Frauen aus der lokalen Wirtschafts-, Politik- und Kunstszene nutzten die Chance zum gegenseitigen Kennenlernen. "Um Netzwerke knüpfen zu können, muss man sich erst einmal kennen", so Cornelia Pieper, FDP-Landeschefin und Schirmherrin des Abends, der nun regelmäßig laut Einladung "engagierte, interessante und interessierte" Frauen aus verschiedenen Bereichen an einen Tisch bringen soll. "Parteigrenzen spielen dabei keine Rolle", so Pieper in ihrem Eröffnungsstatement. Vielmehr sollen Frauen von den Erfahrungen anderer Frauen profitieren können. Daher steht künftig jeweils eine prominente Frau im Mittelpunkt, die durch ihre Person und ihre Arbeit bereits wichtige Impulse und Gedankenanstöße gegeben haben. Das können Expertinnen aus Kultur, Medien, Wirtschaft oder Wissenschaft sein. "Wir möchten miteinander ins Gespräch kommen", so Andrea Andreß, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen. am Freitagabend nun stellte Iris Band sowohl ihre Kunst als auch ihren Werdegang vor. Bei musikalischer Begleitung - übrigens durch zwei Herren - tauschten die Gäste an einem von Schülern der Lernbehindertenschule "Pestalozzi" und ihrer Lehrerin Bärbel Koglin gestalteten Buffet ihre Erfahrungen aus. Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 15. März 2008 Donnerstag, 20. März 2008Presseschau - Zentrales Mahngericht für die mitteldeutschen Länder
Von Staßfurt können die alten Bundesländer lernen
Jens Ackermann MdB/ Christoph Waitz MdB/ Gerichtsdirektor Thomas Dickel/ Cornelia Pieper MdB/ Mechthild Dyckmans "Das ist sehr sinnvoll, dass sich die drei mitteldeutschen Länder hier zusammengetan haben", sagte Dyckmans, die sich gemeinsam mit Cornelia Pieper sowie den Bundestagsabgeordneten Jens Ackermann und Christoph Waitz selbst ein Bild über die Arbeit des Mahngerichts verschafft hatte. Dabei erfuhren sie von Gerichtsdirektor Thomas Dickel, dass in diesem Jahr in Staßfurt rund 170 000 Mahnanträge aus allen drei Ländern bearbeitet werden, wobei die Fälle aus Thüringen noch nicht vollständig in Staßfurt erfasst werden. Das soll im nächsten Jahr der Fall sein, wodurch sich die Zahl der Verfahren dann auf 300 000 erhöhen wird. Die Mahnanträge können von den Gläubigern per Diskette, in Form eines schriftlichen Antrages, den es in jedem Schreibwarengeschäft geben dürfte oder über das Internet eingereicht werden. Von dieser Möglichkeit machen besonders die großen mitteldeutschen Energieversorgungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, die Rechtsanwälte großer Firmen und die Jugendämter Gebrauch. Aber auch private Vermieter oder andere Bürger, die ihre Forderungen eintreiben wollen, können dieses Verfahren nutzen, sagte Dyckmans, die Richterin am Hessischen Verwaltungsgerichtshof war. Erfreut nahm sie von Dickel zur Kenntnis, dass die Schuldner, die innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Mahnbefehle Widerspruch einlegen können, mehr als die Hälfte der angemahnten Außenstände begleichen und nicht mehr zum Gericht gehen. "Dieses Mahnverfahren ist sehr bürgerfreundlich. Die Bürger können es ohne Hinzuziehung eines Anwaltes beantragen", sagte Pieper. Es sei auch vorteilhaft für die Mittelständler. Die meisten von ihnen wüssten noch nicht, dass sie ihre offenen Beträge bei den Kunden nicht dreimal anmahnen müssen. Nach einer Frist von 30 Tagen sei der Schuldner im Verzug und der Gläubiger könne sofort handeln ohne finanziell in Vorleistung gehen zu müssen. Das sei wichtig für..... gung", fügte sie in Anspielung auf die schlechte Zahlungsmoral hinzu, unter der besonders das Handwerk und der Mittelstand zu leiden hätten. Da müsse die Justiz ihren Beitrag leisten. Aus diesem Grund hätten sich die Liberalen 2002 bei ihren Koalitionsverhandlungen mit der CDU in Magdeburg für das Zentrale Mahngericht stark gemacht, sagte Pieper. "An diesem Beispiel wird deutlich, wie effizient und bürgerfreundlich Verwaltung gestaltet werden, wenn sich die drei mitteldeutschen Länder zusammenschließen", betonte sie. Sie bedauerte, dass die vor Jah............die Liquidität der Unternehmen. Die in Staßfurt eingehenden Mahnaträge werden von 30 Mitarbeitern bearbeitet. "Eine tolle Sache ist die Garantie des Mahngerichts, dass dann innerhalb von nur einem Werktag ein Mahnbescheid erlassen wird ", sagte Dyckmans. "Das führt zu einer unheimlichen Beschleun.............iren angestrebte engere Zusammenarbeit von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nun ein bisschen verloren gegangen sei. Eine solche Kooperation, wie sie seit dem 1. Mai 2007 in Staßfurt praktiziert werde, biete sich auch für die Statistischen Landesämter der drei Länder an, regte die FDP-Politikerin an. Aus ihrer Sicht dürfe man die Bedeutung, die das Zentrale Mahngericht für Mitteldeutschland für das positive Image der Stadt Staßfurt habe, nicht unterschätzen. Quelle: Volksstimme 20. März 2008 (Text und Foto) Freitag, 8. Februar 2008Cornelia Pieper zu Besuch bei Holz Dammers in Möckern
Der liberale Bürgermeisterkandidat, Heinz Pohl, lud Cornelia Pieper zum Betriebsbesuch in die Firma Holz Dammers nach Möckern ein. Dabei informierten sie sich über die Situation des Unternehmens, das sich auf die Herstellung von Laminatparketten spezialisiert hat. Nach einer kurzen Einführung folgte ein Rundgang durch die Produktion mit dem Betriebsleiter Dietmar Gruse. Das Unternehmen arbeitet in drei Schichten und beschäftigt derzeit 120 Mitarbeiter. Drei Auszubildende sind ebenfalls in der Firma.
Neben Fragen zur Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Stadtverwaltung Möckern, um die es im übrigen sehr gut bestellt ist, kamen aber die vielen bürokratischen Hindernisse wie steigende Auflagen im Umweltschutz zur Sprache. Immer schwerer werde es aber auch, gut ausgebildete Handwerker wie zum Beispiel Elektriker zu finden. Donnerstag, 31. Januar 2008Cornelia Pieper besichtigte Hettstedter SozialstationMit insgesamt 53 Mitarbeitern leistet die inzwischen seit 18 Jahren bestehende Sozialstation ambulante und vollstationäre Pflege. Im Programm sind aber auch Kurzzeitpflege und Tagesbetreuung. Gerade in diesen Bereichen besteht hohe Nachfrage. Anfangs standen 10 Plätze dafür zur Verfügung und sind inzwischen auf 15 aufgestockt, trotzdem gibt es inzwischen eine Warteliste. "Wie stark eine Gesellschaft ist, drückt sich auch darin aus, wie sie den Umgang mit ihren Schwachen und Alten pflegt", so Cornelia Pieper, die im übrigen keinen Hehl daraus machte, dass ihr Hettstedt-Besuch auch auf die konkrete Wahl-Unterstützung vom Parteilosen Bürgermeister Jürgen Lautenfeld zielt. "Herr Lautenfeld ist der richtige Mann am richtigen Ort", bekräftigte Pieper. Dienstag, 22. Januar 2008Neujahrsempfang FDP Sachsen-AnhaltOswald Metzger, der Ex-Grüne Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg konnte als Gastredner gewonnen werden. „Im Herzen waren sie schon immer Liberaler“, rief Cornelia Pieper dem Gast zu. Dem Applaus der Anwesenden konnte sie sicher sein. Ebenso, als sie die FDP als die Partei deklarierte, die „gegen Verbote und zu hohe Steuern“ eintritt. „Bei uns versammeln sich aber nicht nur Raucher und Autofahrer“, scherzte Pieper. Rote Fische mit schwarzen Punkten hatte Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué vor Augen, als er mit der Politik der Großen Koalition auf Landes- und Bundesebene abrechnete. Oswald Metzger konzentrierte sich in seiner Rede auf wirtschaftspolitische Themen und fühlte sich im liberalen Umfeld sichtlich wohl. Dienstag, 30. Oktober 2007Kreativität und süße Verführung - MdB Patrick Meinhardt zu Besuch in Halle
Erste Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt
Der eingetragene Verein der Ersten Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt ist seit 1992 erfolgreich als anerkannter freier Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe tätig. Am Beginn standen Freizeitangebote, die alle Sinne anregen und die Kreativität fördern. Bis zu 600 Kinder und Jugendliche nutzten diese Angebote. Das zugrunde liegende Konzept der Kreativitätsförderung wird auch in den Kindertagesstätten und der Grundschule umgesetzt, die der Verein 1996 bzw. 1997 in seine Trägerschaft übernahm bzw. gründete. Die Kindertagesstätten des Vereins gehören zu den größten und profiliertesten integrativen Kindertagesstätten der Bundesrepublik. Durch das Zusammenwirken der Kindertagesstätten, der Horte, der Grundschule und des Freizeitbereiches bietet die Erste Kreativitätsschule Kindern im Alter von 0 bis 12 Jahren ein durchgängiges kreativitätsförderndes Bildungskonzept. Das jahrelange erfolgreiche Wirken der Ersten Kreativitätsschule hat sie inzwischen zu einer über die Stadt Halle hinaus bekannte Institution auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendbildung werden lassen. Aus Tradition gut... Halloren Schokoladenfabrik Halle - Deutschlands älteste Schokoladenfabrik Cornelia Pieper zeigt hier Patrick Meinhardt den Hallorenbotschafter Hans-Dietrich Genscher - ganz in Schokolade Dienstag, 2. Oktober 2007Gespräch mit Bürgermeister in Gardelegen
Die aktuellen und demnächst anstehenden Aufgaben in Gardelegen waren jetzt Inhalt eines Bürgermeistergesprächs zwischen Konrad Fuchs (SPD) und der FDP-Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper.
In den Jahren nach der Wende hat sich vieles getan in Gardelegen. Die Infrastruktur wurde verbessert, die meisten Häuser wurden – dank auch der unzähligen Privatinitiativen den Fördermitteln für die Altstadtsanierung – saniert. Neben der Infrastruktur hat sich die wirtschaftliche Situation in der Region und der Stadt Gardelegen stetig verbessert. Gardelegen ist seit jeher nach Stendal und Salzwedel die bedeutendste Stadt in der Altmark. Die Einwohnerzahlen von Gardelegen pendeln je nach äußeren, zeitgeschichtlichen Einflüssen seit etwa 150 Jahren um die 10.000 – Marke, aktuell 11.400 Einwohner. Bürgermeister Fuchs bat die Bundestagsabgeordnete Pieper ausdrücklich, sich in Berlin dafür einzusetzen, dass die Gewerbesteuer erhalten bleibt. „Wenn die Gewerbesteuer den Kommunen entzogen wird, kann ich die Wirtschaftsförderung einstellen. Wozu bemüht man sich, wenn man nicht mehr ernten darf?“. Frau Pieper macht Bürgermeister Fuchs auf ein neues Vorhaben der Bundesregierung aufmerksam. Der Bund hilft kleinen Unternehmen, indem er Zuschüsse für externe Berater zahlt. Hierbei geht es nicht um Unternehmensberater im eigentlichen Sinn, sondern um eine Zusammenarbeit der kleinen Unternehmen mit den Universitäten und Privaten Forschungsinstituten. Pieper: „Es ist vielleicht die wichtigste Entscheidung der Politik für die ostdeutsche Industrieforschung seit Jahren. Die Forschung bekommt damit einen zusätzlichen Anreiz, direkt mit kleinen und mittleren Firmen zusammenzuarbeiten.“ Donnerstag, 28. Juni 2007Cornelia Pieper gratulierte dem ältestem Bürger der Stadt Halle zum 106. GeburtstagIm vergangenen Jahr feierte der gebürtige Döllnitzer noch in seiner Wohnung in der Beesener Straße Geburtstag - ganz oben unterm Dach, 140 Stufen hoch, wo er über 75 Jahre zu Hause war. Da lebte er weitgehend eigenständig und ging Besuchern entgegen, nun sitzt er im Rollstuhl und hat ein Zimmer im Seniorendomizil. Und in der Beesener Straße lernten sich vor über 20 Jahren die heutige Bundestagsabgeordnete Cornelia Pieper und der damalige Geschäftsführer der Mitropa Halle kennen. Hinter dem Jubilar liegt ein bewegtes Leben. Er war Bäcker, Heizer auf einer Lok, Verkehrspolizist, Oberkellner und viele Jahre Geschäftsführer der Mitropa Halle - fünf Jahre über die Rente hinaus, weil er einfach gern arbeiten ging. Danach ging er auf Reisen, lernt die schönsten Städte Europas kennen und war schon damals immer der "Hahn im Korb". Seine letzte Reise machte er im übrigen mit 102 Jahren! Zum Abschied versprach Cornelia Pieper wiederzukommmen - zum 107., 108., 109. und sicher auch zum 110. Geburtstag. Donnerstag, 19. April 2007Äußerungen von Böhmer über seine Nachfolge sind Zeichen der Resignation„Die Äußerungen von Ministerpräsident Böhmer über einen möglichen Nachfolger, sind ein Zeichen der Resignation nach einem Jahr Große Koalition in Sachsen-Anhalt. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass Böhmer in Gedanken eher in seinem Garten sitzt, als weiter von der SPD getrieben zu werden! Der unendliche Streit um die Kommunalreform hat gezeigt, dass sich die CDU von der SPD unterbuttern lassen hat. Allein Böhmer war in der Lage die zerstrittenen Koalitionspartner in der Vergangenheit zusammenzuhalten. Anstatt dem Wunsch vieler Kommunalpolitiker, darunter viele CDU-Mitglieder, den Gemeinden die Wahlfreiheit zu lassen, will nun die Große Koalition Zwang ausüben und stellt die Wahl zwischen Einheitsgemeinde und dem niedersächsischen Auslaufmodell Samtgemeinde.“ Mittwoch, 21. März 2007Herzlichen Glückwunsch Hans-Dietrich GenscherHans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D., der Architekt der Deutschen Einheit feiert heute am 21. März 2007 seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren unserem Ehrenvorsitzenden in seinem Jubiläumsjahr recht herzlich, wünschen ihm Gesundheit und Glück! Mehr dazu: 80. Geburtstag Hans-Dietrich Genscher www.geburtshaus-genscher.de
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