Freitag, 8. April 2011
Cornelia Pieper ruft die Bildungsinitiativen in Sachsen-Anhalt dazu auf, sich bis zum 16.Mai 2011 an dem Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ zu beteiligen: „Viele Projekte und Institutionen in Sachsen-Anhalt haben hervorragende Aussichten und hätten es verdient, den Titel „Bildungsidee 2011/2012“ verliehen zu bekommen.“
Halle, 06. April 2011. „Den Weg zu besserer Bildung und besseren Bildungschancen für Kinder und Jugendliche kann nicht allein der Staat mit seinen Bildungseinrichtungen beschreiten, sondern ist nur mit einer gesamtgesellschaftlichen Bewegung hin zu einer Bildungsrepublik zu bewältigen“, erklärt die Staatsministerin Cornelia Pieper.
Pieper weiter: „In Sachsen-Anhalt haben wir viele Projekte und Initiativen, die eine Vorreiterrolle eingenommen haben. Sie haben gute Bildung als Aufgabe aller verstanden und sich mit bescheidenen Mitteln und großem ehrenamtlichen Engagement der individuellen Bildung und Förderung von Kindern und Jugendlichen angenommen. Sie haben die Aufmerksamkeit durch diesen Wettbewerb verdient!“
Die Ideen sollen durch ihr Vorbild zur Diskussion über neue Wege in der Bildungsrepublik anregen und der nachhaltigen Verbesserung der Bildungschancen in Deutschland dienen.
„Diese Ideen als Vorbild zu nehmen und sie nachzuahmen ist wohl die größte Auszeichnung gesellschaftlichen Engagements“, so Pieper.
Hintergrund:
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat den Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgerufen. Das Motto des Wettbewerbs lautet „Gemeinsam für mehr Bildungschancen“. Bis zum 16. Mai 2011 können sich Projekte, Initiativen und Institutionen bewerben, die sich für mehr Bildung engagieren. Nach Ende des Bewerbungszeitraums wird eine hochkarätige Expertenjury die „Bildungsideen 2011/2012“ auswählen. Die Auszeichnung der Preisträger erfolgt Woche für Woche ab Mitte August 2011. Das Bewerbungsformular wir auf der Internetseite www.bildungsideen.de zur Verfügung gestellt.
Montag, 6. Dezember 2010
Die jüngste PISA-Studie zeigt wiederholt auf, dass in Deutschland ein starker Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und dem Bildungserfolg besteht. Dieser Zustand ist unhaltbar.
Der wichtigste Rohstoff, den wir Deutschen haben, sind die Köpfe. In diese müssen wir investieren. Auch um den wachsenden Fachkräftemangel zu bremsen.
Die frühkindliche Bildung und insbesondere der frühkindliche Spracherwerb sind die Schlüsselfragen, um Bildungsarmut zu verhindern und mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen. Es ist eine nationale Aufgabe, durch eine Weiterbildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher die Qualität in der frühkindlichen Bildung zu verbessern.
Ich fordere Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg auf, weniger Unmut darüber zu äußern, dass schlechtere Bundesländer den bundesweiten Durchschnitt nach unten ziehen könnten, und anzuerkennen, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, unser Bildungssystem aus seiner Schieflage zu befreien und Chancengerechtigkeit herzustellen. Wir brauchen mehr Kooperation von Bund und Ländern und nicht weniger.
Freitag, 11. Juni 2010
Berlin. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende, Staatsministerin CORNELIA PIEPER, erklärte heute in Berlin zu dem bevorstehenden Bildungsgipfel:
„Für die FDP bleibt es unumgänglich, dass bei Bildung und Forschung nicht gespart sondern intelligent in die Zukunft investiert wird. Die Bundesländer stehen in der Pflicht, ihre Kulturhoheit auch haushaltpolitisch zu untermauern. Sonst bliebe die Kulturhoheit eine immer schwieriger begründbare leere Hülse. Es ist alternativlos, dass Bund und Länder bildungspolitisch endlich zu einem gemeinsamen Kraftakt finden.“
Dienstag, 8. Juni 2010
Im Rahmen des Projekts „Echo 2010“ wird die deutsche Sprache weltweit auf Reisen geschickt. Ausgestattet mit einem Koffer und einer Weltkarte macht sie Halt in acht Staaten. Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, wird das Projekt am Mittwoch (09.06.) um 09.30 Uhr im Lichthof des Auswärtigen Amts starten.
Staatsministerin Cornelia Pieper sagte hierzu:
"Es gibt viele gute Gründe, Deutsch zu lernen und dafür wollen wir mit dieser Aktion werben: die deutsche Sprache ist der Schlüssel zu einem wirtschaftlich attraktiven Markt, zur weltweit vernetzten deutschen Wirtschaft."
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Freitag, 30. April 2010
 KLEVE. Auf ihrer Rundreise durch den Kreis Kleve besuchte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper auch die Hochschule Rhein-Waal. Da die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Klotz noch auf dem Rückflug von der China-Reise war, begrüßte Vizepräsident Dr. Goch die FDP-Delegation. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Pieper, die FDP-Landtagskandidaten Stephan Haupt und Michael Traurig sowie der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor waren beeindruckt von der schon geleisteten Aufbauarbeit. Von den vier durch den FDP-Wissenschaftsminister Pinkwart neu gegründeten Fachhochschulen ist die Hochschule Rhein-Waal bereits am weitesten fortgeschritten mit derzeit drei und ab dem kommenden Wintersemester 14 Bachelorstudiengängen und zusätzlich zwei Masterstudiengängen.
zum ganzen Artikel (kle-point.de)
Montag, 4. Januar 2010
 Die FDP weitet in der Familienpolitik ihre Forderung nach Gutscheinsystemen aus. Die stellvertretende Parteivorsitzende Cornelia Pieper brachte nun auch beim Thema Kindergeld den Verzicht auf die derzeit üblichen Barzahlungen ins Gespräch.
"Die nächste Kindergelderhöhung sollte direkt beim Kind ankommen und in Bildungsgutscheinen an die Eltern ausgezahlt werden", sagte sie der "Bild"-Zeitung.
- FDP will Gutscheine statt Bargeld (Bild.de)
- FDP fordert Kindergeld als Gutschein (Tagesschau.de)
- FDP will Kindergeld in Form von Gutscheinen auszahlen (SZ-Online.de)
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Staatsministerin Cornelia Pieper empfängt am Freitag 170 DAAD-Stipendiatinnen und Stipendiaten im Auswärtigen Amt. Staatsministerin Pieper begrüßt die Stipendiaten mit einem Grußwort, bei einer anschließenden Podiumsdiskussion berichten einige Stipendiaten von ihren Erfahrungen in Deutschland. Die Stipendiaten studieren an einer deutschen Hochschule und haben alle ihren Schulabschluss an einer deutschen Auslandsschule gemacht.
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Dienstag, 24. November 2009
Im Streit um die Auszahlung des Betreuungsgeldes stellt sich die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU). In der "Frankfurter Rundschau" (Dienstagausgabe) wandte sich Pieper grundsätzlich gegen die für 2013 geplante Einführung einer Finanzhilfe von 150 Euro monatlich für Familien, die Kinder unter drei Jahren zu Hause betreuen.
"Das kommt für die FDP nicht in Frage", sagte Pieper. Unter Hinweis auf den Koalitionsvertrag bekräftigte sie ihren Vorschlag, alternativ zum Betreuungsgeld Gutscheine auszugeben. Über Merkel sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt: "Ich glaube, sie ist in dieser Frage Gefangene der CSU geworden."
Als Ostdeutsche sollte die Kanzlerin um den Wert frühkindlicher Bildung in Krippen und Kitas wissen, betonte Pieper. Auf dem Weg zur "Bildungsrepublik" müsse Deutschland möglichst früh "das Gold in den Köpfen heben".
Dazu seien vorschulische Bildungsangebote zu verstärken, nicht aber Sozialtransfers an die Familien. "Hier ist ein Umsteuern angesagt: Geld an die Familien mindert die Chancengerechtigkeit, schafft keine Anreize, etwaige Betreuungsangebote anzunehmen, und verstärkt somit soziale Selektion", sagte Pieper. Gutscheine würden überhaupt erst die Möglichkeit der Wahlfreiheit schaffen.
Merkel hatte am Wochenende gesagt, ein Gutscheinsystem sei mit ihrem "Menschenbild" nicht vereinbar.
Quelle: ddp, 24.11.2009
Sonntag, 8. November 2009
Geplantes Betreuungsgeld innerhalb der Koalition umstrittenDas von der schwarz-gelben Koalition geplante Betreuungsgeld ist innerhalb der Koalition umstritten. Familienministerin Ursula von der Leyen bezeichnete die Pläne als «noch nicht rund».
Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper sprach sogar von einem «bildungspolitischen Rückschritt». Eltern, die ihr Kleinkind nicht in einer Kita betreuen lassen, sollen nach den Plänen von Union und FDP ab 2013 ein Betreuungsgeld von 150 Euro erhalten, gegebenenfalls als Gutschein.
Vor allem die CSU drängt auf die Einführung des Betreuungsgeldes.
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Quelle: na/ddp
Donnerstag, 17. September 2009
 Am Montag habe ich mich in der Berliner Beucke-Schule in Zehlendorf überzeugen können, wie weit die Integration von IT-Technik in den Schulen vorangekommen ist. Unter dem Motto "Digitales Klassenzimmer- Klassenzimmer 2020" ging es dabei um den möglichst flächendeckenden Einsatz der so genannten neuen Medien an allen Schulen und für jeden Schüler/ jede Schülerin.
"Anschauungsobjekte" waren dabei für uns sowohl die kleinen Laptops, die Class-Mates, aber auch ein Smart Board, die Tafel ohne Kreide, die sowohl das Internet an die Tafel holt, als auch die Kreide ersetzt und so Netz und Inhalte der Lehrer bzw. deren didaktische Ziele miteinander in Verbindung bringt.
Herausgestellt hat sich im Gespräch, dass es selbstverständlich finanzielle Probleme gibt, aber auch mehr Fortbildung für Lehrer nötig wäre, um den optimalen Einsatz im Unterricht gewährleisten zu können. Viele schrecken vor der Technik zurück. Natürlich müsste der Einsatz der entsprechenden Unterrichtsmittel auch künftig bereits fester Bestandteil des Lehramtsstudiums sein.
Dienstag, 15. September 2009
Motto: Digitales Klassenzimmer- Klassenzimmer 2020
Auch kreativen Lehrern fällt es in der heutigen Zeit nicht gerade leicht, lediglich mit Tafel und Kreide einen attraktiven Unterricht zu halten und dabei auch noch den unterschiedlichen Lerngewohnheiten der Schüler gerecht wird. Dies ist seit langem hinlänglich bekannt, geändert hat sich aber an deutschen Schulen so gut wie nichts.
Zwar erobern die digitalen Medien immer mehr unseren Alltag, der Zugang zum Klassenzimmer bleibt ihnen aber weitestgehend verschlossen. Dies soll sich nunmehr ändern, wenn es nach den Vorstellungen von FDP-Vize Cornelia Pieper geht. So forderte sie bei einem Besuch der Beucke Realschule in Berlin Zehlendorf, eine der wenigen "Laptop-Schulen" in Deutschland, konsequent die Chancen digitaler Medien für den Unterricht zu nutzen. Bildungsverantwortliche in Deutschland, so Pieper, müssen dafür Sorge tragen, dass jedes Kind und jeder Jugendlicher entsprechend seinen individuellen Gewohnheiten optimal und effizient lernen kann.
Mit dieser Überzeugung steht Pieper nicht alleine da. Auch die anwesenden Schüler der Beucke Realschule bestätigen, dass durch den Einsatz von interaktiven elektronischen Tafeln im Klassenzimmer und der Nutzung von Laptops der Unterricht für sie auf einmal viel spannender, anschaulicher oder einfach besser geworden sei. Ob Pythagoras oder faradayscher Käfig, dank der neuen Medien verstehen auf einmal auch weniger theoretisch begabte Schüler die Gesetze der Mathematik oder Physik besser. Und sich Recherche über Google auf die nächste Klassenarbeit vorzubereiten, finden einfach alle prima.
Sorgen bereiten den Schülern eigentlich nur noch diejenigen Lehrer, die so ganz und gar den Fortschritten der digitalen Neuzeit trauen und sich von der geliebten Schiefertafel nicht trennen können oder wollen. Cornelia Pieper sieht als wesentliche Ursache hierfür die fehlende Weiterbildung. Wenn die Bundesbildungsministerin aktuell einen Laptop für jedes Schulkind fordert, so Pieper, dann hört sich das zunächst einmal fortschrittlich an, bringt uns aber keinen Schritt weiter. In der Wirtschaft gilt: Jede Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie bedient. Und dies wiederum ist auch nicht anders im Unterricht. Für guten Unterricht brauchen wir zuallererst gut qualifizierte und hoch motivierte Lehrer. Erst dann kommen moderne digitale Medien. Nach ihren Vorstellungen ergibt aus dieser Einsicht auch eine klare Reihenfolge für das politische Handeln. So müssen wir zunächst einmal Gedanken darüber machen, wie wir in Deutschland die Lehrer auf den Einsatz von modernen digitalen Medien vorbereiten und dann können wir Überlegungen anstellen, wie wir die Klassenzimmer optimal ausstatten.
Die Vorstellungen von Cornelia Pieper werden von namhaften Vertretern der IT-Branche durchweg unterstützt. Ohne die Qualifizierung der Lehrer, so Sabine Huber von Intel, ist das Schüler-Notebook Classmate von Intel nur die Hälfte wert. Dies sei aber schade, da in dem "kleinen Helfer" erhebliche pädagogische Potenziale steckten, die der Unterricht in Deutschland durchaus benötigt, um weltweit eine Spitzenposition zu behaupten.
Mittwoch, 2. September 2009
 Heute steht ein Besuch bei der Universität in Magdeburg auf dem Programm. Dort findet auch ein Gespräch mit Deutschlandradio, der Redaktion "Campus und Karriere" statt. Danach geht's weiter zu einer Diskussionsrunde mit Studentinnen und Studenten.
Die IG Metall hat im Rahmen ihrer Betriebsrätekonferenz in Magdeburg angesichts der anstehenden Wahl zur Podiumsdiskussion "Gemeinsam für gute Arbeit - Arbeitsplätze sichern - Perspektiven bieten" eingeladen. Bin mit unseren liberalen Inhalten dabei.
Weiter geht's mit einem Wahlforum in Flechtingen und schließlich gibt es am Abend ab 18 Uhr noch eine Veranstaltung mit Otto Fricke, dem Vorsitzenden des Haushaltsausschusses in Magdeburg.
Dienstag, 25. August 2009
Die Macher von Väterpolitik haben mir ein paar Fragen gestellt. Die Antworten finden Sie unter
www.vaeterpolitik.de
Freitag, 24. Juli 2009
 Eberswalde Die Liberalen wollen im Superwahljahr 2009 in Brandenburg mit wenigstens acht Abgeordneten in den Landtag ziehen.
Das sagte Spitzenkandidat Hans-Peter Götz auf einer Wahlkampfveranstaltung am Dienstagabend im großen Saal des Paul-Wunderlich-Hauses. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper, geht davon aus, dass die FDP nach der Wahl am 27. September wieder Regierungsverantwortung übernimmt.
»: Artikel lesen (moz.de)
Mittwoch, 15. Juli 2009
 An die Studenten richtete sich die Veranstaltungsreihe "Aus/Wahl 09" der Studentenwerkstatt Triftpunkt e.V., die am Mittwoch in Theaterhaus im Malzgarten in Halle (Saale) ihren Abschluss fand. Und das mit einen hochkarätig besetzten Podium. Zur Veranstaltung waren alle Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien gekommen.
Neben mir stellten sich mit Christoph Bergner (CDU) und Petra Sitte (Linke) drei aktuelle Abgeordnete den Fragen von Publikum und Moderation. Eingeladen waren auch Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen) und Johannes Krause (SPD), die beide noch kein Mandat haben, es aber im September mit dem Einzug ins Parlament probieren.
Zum ganzen Artikel (Quelle: Halleforum.de)
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