Montag, 9. Mai 2011Über 80 kleine "Botschafter" beim Eröffnungskonzert zum 32. Internationalen Kinderchorfestival in Halle
Getragen vom Applaus der über 400 Kinderchorfreunde betraten am 05. Mai 2011 über 80 Kinder die Bühne der Konzerthalle Ulrichskirche und eröffneten mit dem von Horst Irrgang komponierten Lied „Fröhlich sein und singen“ das 32. Internationale Kinderchorfestival in Halle.
Im Anschluss nutzten Klaus Roth, der Geschäftsführer des Veranstalters „Jugendwerkstatt Frohe Zukunft Halle-Saalekreis e.V.“, und die Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados ihre kurzen Grußworte, um den zahlreichen Helfern im Hintergrund zu danken. Ganz besondere Anerkennung richteten beide an den Stadtsingechor zu Halle und den Kinder- und Jugendchor „Ulrich von Hutten“. Die Nichtteilnahme des Kinderchors Halle ließ im Vorfeld die Befürchtung aufkommen, die Stadt Halle wäre als Gastgeber des Festivals ohne eigenen Kinderchor vertreten. Hier haben beide Chöre kurzfristig ihre Teilnahme angekündigt und sich auf das Festivalprogramm vorbereitet. Gedankt wurde auch Sandra Schwarzhaupt, dass sie trotz ihrer zahlreichen Engagements in New York die Zeit gefunden hatte, die Jungen und Mädchen der teilnehmenden Chöre in einem Podiumsgespräch mit dem Titel „Zum wahren Künstler ohne Casting-Shows“ zu motivieren, auch ohne medienwirksame Casting-Shows Ihrer Leidenschaft mit ungebrochener Freude nachzugehen. Innerhalb Ihres Grußwortes richtete sich Cornelia Pieper, Koordinatorin für die deutsch-polnische Zusammenarbeit, im Speziellen an die Kinder des Chores Pueri et Puelle Cantores Plocenses aus Płock in Polen und begrüßte die Kinder in fließendem Polnisch, gefolgt von anerkennendem Applaus der über 400 Gäste im Publikum. Nach der Uraufführung eines Stückes unter dem Dirigat von Ugis Praulins aus Lettland gaben die Sängerknaben des Stadtsingechores zu Halle den Auftakt mit einer Interpretation der „Vogelhochzeit“, einem der bekanntesten deutschen Volkslieder. Es folgten der Kinderchor „Tutti“ aus Minsk in Weißrussland, Pueri et Puelle Cantores Plocenses aus Polen und Christophorus Kinder- und Jugendchor aus Altensteig. Den Abschluss gaben die Kinder der Tanzgruppe Merseburg-Meuschau, die zu Westernklängen ihr beeindruckendes tänzerisches Können unter Beweis stellten. Dieses Eröffnungskonzert markierte den Auftakt zu einem bunten und sehr interessanten musikalischen Wochenende in Halle, unter anderem mit zahlreichen Sonderkonzerten, der singenden Meile und dem Fest der Begegnung mit dem Start des Kranichballons für Japan. Weitere Artikel finden Sie hier: Artikel auf Halleforum.de vom 05.05.2011 Artikel auf mz-web.de vom 05.05.2011 Donnerstag, 11. November 2010570.000 € Forschungsfördergelder für das Fraunhofer Center
Ich freue mich, dass das Fraunhofer Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) in Halle im Rahmen des Spitzenclusterwettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderung in Höhe von 568.996 € erhält.
Mit dem Spitzenclusterwettbewerb fördert das BMBF deutschlandweit regionale Kooperationen im High-Tech Bereich, um Deutschland als hervorragenden Standort für die Entwicklung und Produktion von Produkten aus der Hochtechnologie zu festigen und zu erweitern. Der Spitzencluster Solarvalley vereint in Mitteldeutschland etablierte Akteure aus dem Bereich der Photovoltaik, die mit einem gemeinsam Konzept und koordinierter Forschung und Entwicklung den Status der Region als eine der weltweit führenden Zentren der Photovoltaikbranche stärken wollen. Im Fraunhofer CSP liegen die Schwerpunkte in dem geförderten Projekt auf dem Aufbau einer Anlage zur Herstellung monokristalliner Siliziumblöcke nach dem Float-Zone Verfahren, der Analyse, Bewertung und Optimierung der Eigenschaften des Ausgangsmaterials hinsichtlich der Eignung für die spätere Herstellung von Solarzellen sowie der Optimierung des Kristallisationsprozesses, insbesondere hinsichtlich Qualität des Endmaterials, der Prozessgeschwindigkeit sowie des Energieverbrauches. Mittwoch, 9. Juni 2010Cornelia Pieper besucht Friedemann-Bach-Haus in HalleBesucher konnten das ehemalige Wohnhaus des Komponisten mit neuer Dauerausstellung das erste Mal mit Beginn der Händel-Festspiele am 3. Juni besichtigen. Die Ausstellung zeigt die reiche Musikgeschichte der Saalestadt von Samuel Scheidt über Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach bis hin zu Robert Franz. Das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus ist nur 300 m vom Händel-Haus entfernten. Nach Ende der Händel-Festspiele am 13. Juni 2010 wird die Ausstellung für die finalen Baumaßnahmen noch einmal temporär schließen, um im Herbst dauerhaft freitags und samstags zu öffnen. Donnerstag, 3. Juni 2010Wasser sprudelt in der Neuen Residenz - Sommergarten hat pünktlich zu den Händelfestspielen geöffnet
Am Mittwochabend wurde in der Neuen Residenz in Halle (Saale) die Garteninstallation "Lebendiges Wasser" eröffnet. Nach dem großen Erfolg des Barockgartens im vergangenen Jahr hat das Berufliche Bildungswerk auch in diesem Jahr wieder eine Wohlfühloase geschaffen.
"Sie haben es mal wieder geschafft, das Ereignis aus dem letzten Jahr zu toppen und unsere Stadt schöner werden zu lassen", freute sich Staatsministerin Cornelia Pieper (FDP) zur Eröffnung. Pieper ist selbst seit 20 Jahren Patin des Bildungswerks. "Vielleicht kann man ja einige Ideen selbst im eigenen Garten umsetzen", so Pieper. » zum Artikel (Halleforum.de) Samstag, 20. März 2010Händel-Festspiele in Halle erhalten Bundesförderung
Auf Initiative von Staatsministerin Cornelia Pieper und Halles OB Dagmar Szabados, freut sich die Stiftung Händel-Haus über den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle jeweils mit 100.000 Euro zu fördern.
mehr... Freitag, 18. September 2009Fotos von der Einweihung der Bildungs- und Begegnungsstätte Deutsche EinheitMittwoch, 15. Juli 2009Ausblick: Einweihung Gedenkstein '100 Jahre Waldheil'ProgrammFreitag, 17.7.18:30 Uhr Waldheil/Ecke Köllmer Weg Einweihung Gedenkstein "100 Jahre Waldheil" Ansprache: Dr.Rolf Diemann,Bürgerverein 19:00 Festveranstaltung 100 Jahre "Waldheil"* Begrüßung durch den Bürgermeister Lieskau,Harald Schubert Festansprache: Cornelia Pieper,MdB und MG des Vorstandes IG "Waldheil" 19:30 Festliches Konzert mit Mitteldeutschen salonorchester unter Leitung von Matthias Erben Samstag,18.7.ab 10:00 Frühschoppen 14:00 Nachmittagskonzert mit dem Heidechor Lieskau 16:30 Weinverkostung -Weingut Hoffmann aus Höhnstedt 19:00 Musik und Tanz mit Feuerwerk!!! Die Interessengemeinschaft Waldheil e.V. besteht seit dem 31. Juli 2000. Der Name geht auf den ursprünglich im Jahre 1909 enstandenen Verein Waldheil e.V. zurück, der sich auf Initiative des in Halle ansässigen Juweliers Franz Robert Tittel gründete. Mehr unter http://www.ig-waldheil.de Dienstag, 14. Juli 2009Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in HalleDie Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies, Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen. Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle. Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt. Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in HalleDie Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies, Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen. Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle. Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt. Dienstag, 26. Mai 2009Guido Westerwelle auf den 31. Halleschen WirtschaftsgesprächenWesterwelle, Lassmann, Pieper Veranstalter war das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung der Universität Halle, kurz ifu genannt. Zu den Teilnehmern der seit 15 Jahren bestehenden Gesprächsreihe gehörten Wissenschaftler ebenso wie Studenten und interessierte Hallenser. Die Liste der bisherigen Redner umfasste Politiker wie Otto Graf Lambsdorff, Dr. Günter Rexroth und natürlich Dr. Hans-Dietrich Genscher sowie Experten aus der Wirtschaft. Freitag, 27. März 2009Schochwitz bekommt einen neuen KindergartenNach der Besichtigung der Einrichtung stellte Pieper fest: „Die Verhältnisse in der Kita sind in vielerlei Hinsicht ‚außergewöhnlich’. Die Räumlichkeiten sind problematisch, so dass ein Neubau wohl die beste Lösung darstelle.“ Am nächsten Tag fand ein Gespräch mit Landrat Bannert statt. Beide waren sich einig dass hier etwas getan werden muss, vielleicht bietet das Konjunkturprogramm der Bundesregierung Hilfe. Am Eigenanteil der Kommune sollte das Vorhaben nicht scheitern. „Hier besteht eine Notsituation, die eine gemeinsame Kraftanstrengung erfordert.“ Inzwischen vermeldete das Sozialministerium Sachsen-Anhalt’s das die Gemeinde Schochwitz aus dem Konjunkturpaket II für den Neubau einer Kita 910.000 Euro erhält. Zwei Drittel der avisierten Fördermittel sollen noch in diesem Jahr verbaut werden. Dreiviertel der Kosten übernimmt der Bund. 25 Prozent sind je zur Hälfte vom Land und von der Kommune zu schultern. Kommunen wie Schochwitz, die nicht über die notwendigen finanziellen Reserven verfügen, sollen zusätzlich Unterstützung erhalten. Sorgen um die Zukunft der Kinderbetreuung in ihrem Ort machen sich viele Schochwitzer schon seit geraumer Zeit. Auslöser von Befürchtungen ist die ungewisse Perspektive der Kindertagesstätte „Zwergenschloss“. Die Kita im Schloss fristet ihre letzten Monate. Der Mietvertrag mit dem neuen Schlossherren endet. Außerdem gibt es massive Probleme mit dem Brandschutz. Es besteht lediglich eine befristete Ausnahmegenehmigung vom Landkreis bis 2010. Wie es danach weitergeht, stand lange in den Sternen. Wird das Vorhaben dennoch gelingen, wäre eines der langwierigsten Probleme im Saalekreis gelöst. Bereits im Jahr 1996 hatte der Kreistag des damaligen Saalkreises einen Beschluss gefasst, der einen neuen Kindergarten für Schochwitz vorsah. Donnerstag, 12. März 2009Dorint Hotel Halle zählt zu den besten in Deutschland
„Als erstes Hotel in Sachsen-Anhalt hat das Haus das Siegel der Initiative Servi-ceQualität in der Stufe II erreicht. Dafür mein ganz besonderer Glückwunsch und herzlicher Dank an alle Mitarbeiter des Hotels und insbesondere dem Hoteldirek-tor Dr. Bertram Thieme. Er nahm das neue Siegel anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin aus den Händen von Sachsen-Anhalts Wirt-schaftsminister Dr. Reiner Hasseloff entgegen. Seit 2005 trägt das Haus die Auszeichnung ServiceQ der Stufe I und die Herausforderung Verteidigung des Siegels wurde jedes Jahr erfolgreich genommen.“
In einer umfangreichen Befragung entschieden Kunden sowie ein anonymer Tes-ter, dass die Serviceleistung des Hotels Dorint Charlottenhof sowie die Freund-lichkeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter Bestnoten verdienen. Mit 91 von 100 erreichbaren Punkten zählt das Hotel deutschlandweit zu den besten Unterneh-men, die sich bislang um das Siegel beworben haben. Zu Recht trägt das Hotel die Bezeichnung „Lieblingshotel von Hans-Dietrich Genscher“. Montag, 23. Februar 20093. Liberaler Ladies LunchMittwoch, 26. November 2008Stadtratsentscheidung: Kurt Wabbel Stadion wird saniert!Grundsatzentscheidungen zum Fußballstadion und zur Ballsporthalle Mittwoch, 12. November 2008Unternehmen mit Weitblick gewählt
Beschäftigungspakt "Jahresringe" zeichnet Firmen aus
Nach Angaben der Initiatoren würden sich die Unternehmen dadurch auszeichnen, dass sie in Ihrer Personalpolitik auf einen ausgewogenen Personalmix setzen und die Leistungsfähigkeit und Erfahrung älterer Arbeitnehmer zu schätzen wissen. Die hallesche Bundestagsabgeordnete Cornelia Pieper dankte in Ihrer Laudatio den Unternehmern für ihr großes Engagement. Immer mehr Unternehmen setzen auf eine demografiefeste Unternehmens- und Personalpolitik. Sie schaffen einen ausgewogenen Mix zwischen jungen Nachwuchskräften und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung und begegnen so den demografischen Herausforderungen. Der Mittelstand der Region sorgt für Arbeit im großen Ausmaß. Sie sieht in dem Beschäftigungspakt zwischen den Unternehmen und dem Projekt „Jahresringe“ einen Generationenpakt zu Gunsten aller. Der Wettbewerb für den mitteldeutschen Wirtschaftsraum ist Teil einer bundesweiten Auslobung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. „Unternehmen mit Weitblick“ ist eine Auszeichnung im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50 plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“. Einmal im Jahr werden 62 Unternehmen öffentlich gewürdigt, die der Beschäftigung und Einstellung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen hohen Stellenwert einräumen.
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