Mittwoch, 9. Juni 2010
 Zu einer Stippvisite kam am gestrigen Dienstag die Staatsministerin Cornelia Pieper ins Friedemann-Bach-Haus in Halle. Die Stiftung Händel-Haus eröffnete hier ihre neue Dauerausstellung "Musikstadt Halle". Halle hat viele berühmte Komponisten hervorgebracht und zu erstklassigen Werken inspiriert. Die Präsentation dieses reichen musikalischen Erbes ist die perfekte Ergänzung zur Ausstellung "Händel – der Europäer" im Händel-Haus und hilft der Händelstadt Halle, ihr Profil als bedeutende Komponistenstadt zu schärfen", sagt Clemens Birnbaum, Direktor der Stiftung Händel-Haus und Intendant der Händel-Festspiele.
Besucher konnten das ehemalige Wohnhaus des Komponisten mit neuer Dauerausstellung das erste Mal mit Beginn der Händel-Festspiele am 3. Juni besichtigen. Die Ausstellung zeigt die reiche Musikgeschichte der Saalestadt von Samuel Scheidt über Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach bis hin zu Robert Franz. Das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus ist nur 300 m vom Händel-Haus entfernten. Nach Ende der Händel-Festspiele am 13. Juni 2010 wird die Ausstellung für die finalen Baumaßnahmen noch einmal temporär schließen, um im Herbst dauerhaft freitags und samstags zu öffnen.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Am Mittwochabend wurde in der Neuen Residenz in Halle (Saale) die Garteninstallation "Lebendiges Wasser" eröffnet. Nach dem großen Erfolg des Barockgartens im vergangenen Jahr hat das Berufliche Bildungswerk auch in diesem Jahr wieder eine Wohlfühloase geschaffen.
"Sie haben es mal wieder geschafft, das Ereignis aus dem letzten Jahr zu toppen und unsere Stadt schöner werden zu lassen", freute sich Staatsministerin Cornelia Pieper (FDP) zur Eröffnung. Pieper ist selbst seit 20 Jahren Patin des Bildungswerks. "Vielleicht kann man ja einige Ideen selbst im eigenen Garten umsetzen", so Pieper.
» zum Artikel (Halleforum.de)
Samstag, 20. März 2010
Auf Initiative von Staatsministerin Cornelia Pieper und Halles OB Dagmar Szabados, freut sich die Stiftung Händel-Haus über den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle jeweils mit 100.000 Euro zu fördern.
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Freitag, 18. September 2009
Am 11.09.2009 wurde in Halle/Reideburg das Geburtshaus von Hans-Dietrich Genscher als Bildungs- und Begegnungsstätte Deutsche Einheit eingeweiht.
Fotos von der Einweihung
Mittwoch, 15. Juli 2009
 Am kommenden Wochenende findet in Lieskau die Einweihung Gedenkstein "100 Jahre Waldheil" statt.
Programm
Freitag, 17.7.
18:30 Uhr Waldheil/Ecke Köllmer Weg
Einweihung Gedenkstein "100 Jahre Waldheil"
Ansprache: Dr.Rolf Diemann,Bürgerverein
19:00 Festveranstaltung 100 Jahre "Waldheil"*
Begrüßung durch den Bürgermeister Lieskau,Harald Schubert
Festansprache: Cornelia Pieper,MdB und MG des Vorstandes IG "Waldheil"
19:30 Festliches Konzert mit Mitteldeutschen salonorchester unter
Leitung von Matthias Erben
Samstag,18.7.
ab 10:00 Frühschoppen
14:00 Nachmittagskonzert mit dem Heidechor Lieskau
16:30 Weinverkostung -Weingut Hoffmann aus Höhnstedt
19:00 Musik und Tanz mit Feuerwerk!!!
Die Interessengemeinschaft Waldheil e.V. besteht seit dem 31. Juli 2000.
Der Name geht auf den ursprünglich im Jahre 1909 enstandenen Verein Waldheil e.V. zurück,
der sich auf Initiative des in Halle ansässigen Juweliers Franz Robert Tittel gründete.
Mehr unter http://www.ig-waldheil.de
Dienstag, 14. Juli 2009
 Besser hätte die Lokalität am Sonntag den 12.07., gar nicht gewählt werden können, in die die FDP-Bundestagsfraktion zu ihrem 49. Kulturfrühstück einlud. Gäste, Referenten und Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren begeistert vom Ambiente des gotischen Gewölbes in der Moritzburg. Dr. Katja Schneider, Direktorin der Stiftung Moritzburg, wurde von allen Seiten bestätigt, dass es in Deutschland kaum einen attraktiveren Ort gibt, um Kunstwerke zu präsentieren. Es war ein ungewöhnlicher Sonntagmorgen, zu dem die FDP Bundestagsfraktion geladen hatte. Mit dem bundesweit 49. Kulturfrühstück wollen die Liberalen einerseits für ihr Engagement in Berlin werben, zugleich aber auch von Problemen vor Ort erfahren.
Die Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies,  hielt Parteifreund Hans-Joachim-Otto, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien eine enthusiastische Rede über die Bedeutung der Kultur für Deutschland an sich und für die junge Generation im besonderen. So beklagte er z.B. den hohen Ausfall von Musikunterricht an den Schulen.
Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen.
 Ein weiterer Teilnehmer der Podiumsdiskussion war Johann Michael Möller, der sich als MDR-Hörfunkdirektor mit Hans-Joachim Otto einen Schlagabtausch zum Thema Verantwortung der Medien bei der kulturellen Bildung lieferte. In wieweit soll sich ein staatlich finanzierter Rundfunksender dem Publikumsgeschmack anpassen, welchen Bildungsauftrag hat er, warum wird für Rechte an Fußballspielen soviel Geld ausgegeben, Fragen denen die Zuhörer interessiert lauschten.
Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle.
Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt.
 Besser hätte die Lokalität am Sonntag den 12.07., gar nicht gewählt werden können, in die die FDP-Bundestagsfraktion zu ihrem 49. Kulturfrühstück einlud. Gäste, Referenten und Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren begeistert vom Ambiente des gotischen Gewölbes in der Moritzburg. Dr. Katja Schneider, Direktorin der Stiftung Moritzburg, wurde von allen Seiten bestätigt, dass es in Deutschland kaum einen attraktiveren Ort gibt, um Kunstwerke zu präsentieren. Es war ein ungewöhnlicher Sonntagmorgen, zu dem die FDP Bundestagsfraktion geladen hatte. Mit dem bundesweit 49. Kulturfrühstück wollen die Liberalen einerseits für ihr Engagement in Berlin werben, zugleich aber auch von Problemen vor Ort erfahren.
Die Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies,  hielt Parteifreund Hans-Joachim-Otto, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien eine enthusiastische Rede über die Bedeutung der Kultur für Deutschland an sich und für die junge Generation im besonderen. So beklagte er z.B. den hohen Ausfall von Musikunterricht an den Schulen.
Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen.
 Ein weiterer Teilnehmer der Podiumsdiskussion war Johann Michael Möller, der sich als MDR-Hörfunkdirektor mit Hans-Joachim Otto einen Schlagabtausch zum Thema Verantwortung der Medien bei der kulturellen Bildung lieferte. In wieweit soll sich ein staatlich finanzierter Rundfunksender dem Publikumsgeschmack anpassen, welchen Bildungsauftrag hat er, warum wird für Rechte an Fußballspielen soviel Geld ausgegeben, Fragen denen die Zuhörer interessiert lauschten.
Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle.
Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt.
Dienstag, 26. Mai 2009
 Der FDP-Bundesvorsitzender Guido Westerwelle sprach am Montag (25.05.2009) auf den 31. Halleschen Wirtschaftsgesprächen in den Franckeschen Stiftungen. Er sprach zum Thema "Was Deutschland jetzt braucht". Westerwelle: "Wovon wollen wir in 20 Jahren leben, wenn wir heute ohne wirkliche Not solche Schulden aufnehmen? Wer in diesen Wochen laut genug schreit, bekommt finanzielle Unterstützung vom Staat. Aber das 30 Millionen Arbeitsplätze vom Mittelstand abgesichert werden, interessiert die Große Koalition nicht. Vor 20 Jahren hätten wir doch nie gedacht, dass heute China uns von Platz 3 der Wirtschaftsmächte verdrängt. Die große Koalition in Berlin verpasst die Chancen die eine Krise bietet. Wie sagte erst kürzlich Hillary Clinton 'Verpasse niemals die Chancen der Krise'. Deutschland ist auf dem besten Wege dies zu tun. Es ist mein erklärtes Ziel dies ab Herbst diesen Jahres zu ändern. Anstatt in die Zukunft zu investieren, zahlt die Große Koalition Abfrackprämien für Altautos. Wir haben aber nur das Gold in unseren Köpfen, dafür müssen wir viel mehr investieren als wir bisher tun. Russland kann Gas verkaufen, wenn auch mit einem bemerkenswerten Gasmann, aber wir haben nur die Ideen und Kreativität unserer Menschen. Es gibt auch eine Zeit nach der Krise, dass dürfen wir nicht aus den Augen verlieren. Wir Liberalen haben den Anspruch die besten Schulen und Universitäten der Welt haben zu wollen. Keiner sollte sich diesem Anspruch verwehren."
Veranstalter war das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung der Universität Halle, kurz ifu genannt. Zu den Teilnehmern der seit 15 Jahren bestehenden Gesprächsreihe gehörten Wissenschaftler ebenso wie Studenten und interessierte Hallenser. Die Liste der bisherigen Redner umfasste Politiker wie Otto Graf Lambsdorff, Dr. Günter Rexroth und natürlich Dr. Hans-Dietrich Genscher sowie Experten aus der Wirtschaft.
Freitag, 27. März 2009
 Die hallesche Bundestagsabgeordnete und Bildungsexpertin Cornelia Pieper (FDP) besuchte am 11. März die Kindertagesstätte „Zwergenschloß“ in Schochwitz. Besorgte Eltern und der FDP Ortsverband haben um Unterstützung beim Erhalt des Bildungsstandortes Schochwitz gebeten.
Nach der Besichtigung der Einrichtung stellte Pieper fest: „Die Verhältnisse in der Kita sind in vielerlei Hinsicht ‚außergewöhnlich’. Die Räumlichkeiten sind problematisch, so dass ein Neubau wohl die beste Lösung darstelle.“ Am nächsten Tag fand ein Gespräch mit Landrat Bannert statt. Beide waren sich einig dass hier etwas getan werden muss, vielleicht bietet das Konjunkturprogramm der Bundesregierung Hilfe. Am Eigenanteil der Kommune sollte das Vorhaben nicht scheitern. „Hier besteht eine Notsituation, die eine gemeinsame Kraftanstrengung erfordert.“ 
Inzwischen vermeldete das Sozialministerium Sachsen-Anhalt’s das die Gemeinde Schochwitz aus dem Konjunkturpaket II für den Neubau einer Kita 910.000 Euro erhält. Zwei Drittel der avisierten Fördermittel sollen noch in diesem Jahr verbaut werden. Dreiviertel der Kosten übernimmt der Bund. 25 Prozent sind je zur Hälfte vom Land und von der Kommune zu schultern. Kommunen wie Schochwitz, die nicht über die notwendigen finanziellen Reserven verfügen, sollen zusätzlich Unterstützung erhalten.
Sorgen um die Zukunft der Kinderbetreuung in ihrem Ort machen sich viele Schochwitzer schon seit geraumer Zeit. Auslöser von Befürchtungen ist die ungewisse Perspektive der Kindertagesstätte „Zwergenschloss“. Die Kita im Schloss fristet ihre letzten Monate. Der Mietvertrag mit dem neuen Schlossherren endet. Außerdem gibt es massive Probleme mit dem Brandschutz. Es besteht lediglich eine befristete Ausnahmegenehmigung vom Landkreis bis 2010. Wie es danach weitergeht, stand lange in den Sternen.
Wird das Vorhaben dennoch gelingen, wäre eines der langwierigsten Probleme im Saalekreis gelöst. Bereits im Jahr 1996 hatte der Kreistag des damaligen Saalkreises einen Beschluss gefasst, der einen neuen Kindergarten für Schochwitz vorsah.
Donnerstag, 12. März 2009
„Als erstes Hotel in Sachsen-Anhalt hat das Haus das Siegel der Initiative Servi-ceQualität in der Stufe II erreicht. Dafür mein ganz besonderer Glückwunsch und herzlicher Dank an alle Mitarbeiter des Hotels und insbesondere dem Hoteldirek-tor Dr. Bertram Thieme. Er nahm das neue Siegel anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin aus den Händen von Sachsen-Anhalts Wirt-schaftsminister Dr. Reiner Hasseloff entgegen. Seit 2005 trägt das Haus die Auszeichnung ServiceQ der Stufe I und die Herausforderung Verteidigung des Siegels wurde jedes Jahr erfolgreich genommen.“
In einer umfangreichen Befragung entschieden Kunden sowie ein anonymer Tes-ter, dass die Serviceleistung des Hotels Dorint Charlottenhof sowie die Freund-lichkeit und Aufmerksamkeit der Mitarbeiter Bestnoten verdienen. Mit 91 von 100 erreichbaren Punkten zählt das Hotel deutschlandweit zu den besten Unterneh-men, die sich bislang um das Siegel beworben haben. Zu Recht trägt das Hotel die Bezeichnung „Lieblingshotel von Hans-Dietrich Genscher“.
Montag, 23. Februar 2009
 Wer erfolgreich sein will, braucht Netzwerke. Männer wissen das schon lange. Doch auch die Frauen sind am Knüpfen: Zum 3. Liberalen Ladies Lunch am 17.02. im Kunstforum der Halle trafen sich ca. 100 FDP-Frauen aber auch parteilose. Neben den Grußworten der stellv. FDP-Bundesvorsitzenden Cornelia Pieper und dem Vorstandsvorsitzenden der Saalesparkasse, Friedrich Stumpf wurde als Höhepunkt die Gastrede „Kinder, Küche, Konferenzraum“ erwartet.  Und wer könnte die wohl besser halten als die dreifache Mutter und Europa-Spitzenkandidatin der FDP Silvana Koch-Mehrin, die eigens aus Brüssel anreiste. Sie fand deutliche Worte. Frauen, Familie und Beruf müssten sich nicht widersprechen, sondern ergänzen. Hierzu seien Modelle notwendig, die nicht nur die Frauen betreffen.
 Die Stiftung der Stadt- und Saalkreissparkasse Halle vergab im Juli 2008 zum zweiten Mal den Kunstpreis für eine herausragende Diplomarbeit eines Absolventen der Hochschule für Kunst und Design Halle. Robert Kunec (FB Plastik/Metall) ist der Preisträger. Seine Werke werden gemeinsam mit Werken drei weiterer junger Künstler und Mitbewerber im Kunstforum ausgestellt.
Mittwoch, 26. November 2008
 Cornelia Pieper, Mitglied im Wirtschaftsbeirat des HFC, freut sich über die heute gefasste Entscheidung im Stadtrat Halle. Überglücklich haben die Verantwortlichen, die Mitglieder, Fans und Sponsoren unseres HFC zur Kenntnis genommen, dass das Stadtparlament Halles mit einer überwältigenden Mehrheit am heutigen Tage die Sanierung des Kurt-Wabbel-Stadions zu einer modernen Fußballarena beschloss. Diese Entscheidung ist ein nachhaltiger Motivationsschub für alle Bereiche unseres Fußballvereins und zugleich eine Herausforderung, in den nächsten zwei bis drei Jahren mit viel Eigeninitiative diesen Beschluss auch in die Tat umzusetzen. Ein großes Dankeschön an alle, die zu dieser Entscheidung in den letzten Jahren beitrugen, insbesondere aber auch an die dafür verantwortlichen politischen Entscheidungsträger sowie die Medienvertreter und nicht zuletzt unsere treuen Anhänger, die uns insbesondere in den letzten Wochen in einer kaum für möglich gehaltenen Art und Weise unterstützten!
Grundsatzentscheidungen zum Fußballstadion und zur Ballsporthalle
Mittwoch, 12. November 2008
Beschäftigungspakt "Jahresringe" zeichnet Firmen aus
 Der Beschäftigungspakt „Jahresringe“ aus Halle (Saale) hat seine „Unternehmen mit Weitblick 2008“ gewählt. Auf Platz 1 kam das Seniorenzentrum AGO in Halle-Neustadt, gefolgt von der Mitteldeutschen Reinigungstechnik MRT und dem Hausmeister-, Beschichtungs- & Montageservice, Scratch-Ex Servicepartner.
Nach Angaben der Initiatoren würden sich die Unternehmen dadurch auszeichnen, dass sie in Ihrer Personalpolitik auf einen ausgewogenen Personalmix setzen und die Leistungsfähigkeit und Erfahrung älterer Arbeitnehmer zu schätzen wissen. Die hallesche Bundestagsabgeordnete Cornelia Pieper dankte in Ihrer Laudatio den Unternehmern für ihr großes Engagement. Immer mehr Unternehmen setzen auf eine demografiefeste Unternehmens- und Personalpolitik. Sie schaffen einen ausgewogenen Mix zwischen jungen Nachwuchskräften und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung und begegnen so den demografischen Herausforderungen. Der Mittelstand der Region sorgt für Arbeit im großen Ausmaß. Sie sieht in dem Beschäftigungspakt zwischen den Unternehmen und dem Projekt „Jahresringe“ einen Generationenpakt zu Gunsten aller.
Der Wettbewerb für den mitteldeutschen Wirtschaftsraum ist Teil einer bundesweiten Auslobung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. „Unternehmen mit Weitblick“ ist eine Auszeichnung im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50 plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“.
Einmal im Jahr werden 62 Unternehmen öffentlich gewürdigt, die der Beschäftigung und Einstellung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen hohen Stellenwert einräumen.
Dienstag, 28. Oktober 2008
 Als erste Stadt in Sachsen-Anhalt freut sich Halle an der Saale über drei neue Projektschulen der Sarah Wiener Stiftung. Projektleiter Frank Rothe zeigte den sechs Botschafterinnen der Ersten Kreativitätsschule, der Grundschule Büschdorf und der Wittekind-Grundschule in eineinhalb Tagen alles Wissenswerte rund um die Ernährungskurse für Kinder. Er konnte an der Ersten Kreativitätschule auch die Bundestagsabgeordnete Cornelia Pieper (Mitte) begrüßen, die die Arbeit der Sarah Wiener Stiftung unterstützt. Saatgut zum Anlegen von Schulgärten spendet die Bingenheimer Saatgut AG, der aid-infodienst stellt Lebensmittelpyramiden als Poster bereit. Die Firma Wöhrl stiftet die Poloshirts für drei Schulen und die Firma Zwilling J.A. Henckels AG komplette Messersets inklusive Küchenutensilien und Bestecksets für alle drei Einrichtungen.
Für die freundliche Unterstützung bedankt sich die Sarah Wiener Stiftung ganz herzlich bei Ihren Partnern!
Montag, 27. Oktober 2008
MDR INFO lädt zur Hörerdiskussion nach Halle
Die Finanzkrise ist seit Wochen das dominierende Thema in Radio und Fernsehen. Von Milliarden verzockter Euro ist die Rede, von strauchelnden Banken und Rettungspaketen in schwindelerregenden Größenordnungen.
Die Diskussion findet in der Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle statt.
Für den Normalbürger bleibt das Schreckenszenario abstrakt. Schließlich gibt es noch Geld am Automaten und die meisten Anlagen gelten als sicher. Doch was kommt wirklich auf uns zu? Wie sicher ist unser Geld? Ist es morgen noch so viel wert wie heute? Werden wir uns angesichts der Rezession auf einen niedrigeren Lebensstandard einstellen müssen?
Über diese Fragen will das Nachrichtenradio MDR INFO am kommenden Mittwoch mit Börsenexperten, Wissenschaftlern, Bankern und Politiker in der Händelhalle diskutieren.
Die Diskussionsgäste
Frank Lehmann, Börsenexperte der ARD;
Andreas Suchanek, Wirtschaftsprofessor am Global-Ethikzentrum der Lutherstadt-Wittenberg;
Wolfgang Pflüger, Chefvolkswirt der Berenberg-Bank Hamburg;
Cornelia Pieper, stellvertretende Vorsitzende der FDP;
Christine Scheel, Haushaltsexpertin der Grünen-Bundestagsfraktion;
Roland Claus, Haushaltsexperte der Linken.
Diskutieren Sie mit, Sie sind herzlich eingeladen. Am 29. Oktober um 19 Uhr im Kleinen Saal der Händel-Halle in Halle.
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