Mittwoch, 29. Juli 2009Stoppt die Lehrerabwanderung! Gute Bildung kostet viel, schlechte noch viel mehr!
"Bildung ist der Rohstoff der Zukunft. Bereits heute beklagt die Wirtschaft den Fachkräftemangel. Hinzu kommt die dramatisch hohe Zahl von Schulabbrechern. Sind es bundesweit rund 9% aller Schulabgänger, liegt die Zahl in Sachsen-Anhalt mit ca. 14% noch höher.
Diese Zahl macht deutlich, die individuelle Förderung eines jeden Kindes und Jugendlichen muss im Mittelpunkt stehen, wollen wir nicht noch mehr soziale Härtefälle von morgen produzieren." Zur Pressemitteilung Was läuft im Geburtshaus Genschers?Mit dabei ist auch der Popartkünstler der Neuen Leipziger Schule Fischer-Art. Lassen Sie sich überraschen1 Eröffnung vormerken:11.9.09 um 15 Uhr Halle, Schönnewitzer Str. Genscher- Geburtshaus. Natürlich wird der ehemalige Bundesaußenminister selbst dabei sein und Guido Westerwelle! Dienstag, 28. Juli 2009TV-Aktuell: Im Land der weinenden Milliardäre - werden in Deutschland die Falschen zur Kasse gebeten? ARD-Sendung "Hart aber fair" aus Berlin mit Frank Plasberg. Die Live-Sendung startet am 29. Juli um 21:45 Uhr und dauert bis 23:00 Uhr. Ankündigungstext: Unser Land ist ungerecht – das sagen drei Viertel der Deutschen. Sie denken dabei an Pleitemanager mit Mega-Abfindungen und Malocher mit Mini-Löhnen, an Vermögen ohne Steuerlast und an Hartz-IV-Empfänger ohne Zukunftschancen. Warum steigen bei uns so viele ab und so wenige auf? Und stehen Reiche unter Artenschutz? Gäste: ![]() Mehr unter wdr.de Freitag, 24. Juli 2009Liberale Spitzenkandidatinnen werben für FDP-FamilienpolitikEine Politik mit dieser Stoßrichtung versprach die stellvertretende Bundesvorsitzende Cornelia Pieper auf dem Kinder- und Familienfest der FDP in Stendal. mehr... (Volksstimme.de) Eberswalde TV: FDP stellt Wahlprogramm in Eberswalde vorCornelia Pieper, Mitglied des Deutschen Bundestages, Hans- Peter Götz, Generalsekretär der FDP Brandenburg und Gregor Beyer, FDP- Landtagskandidat, stellten ihr Wahlkampfprogramm vor und beantworteten unsere Fragen. Video ansehen Märkische Oderzeitung: "Bildung in Brandenburg Spartopf der Regierung"Das sagte Spitzenkandidat Hans-Peter Götz auf einer Wahlkampfveranstaltung am Dienstagabend im großen Saal des Paul-Wunderlich-Hauses. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Cornelia Pieper, geht davon aus, dass die FDP nach der Wahl am 27. September wieder Regierungsverantwortung übernimmt. »: Artikel lesen (moz.de) Mittwoch, 22. Juli 2009Uckermarkkurier: "Gleiche Chancen für alle Kinder"
STIPPVISITE Einen Tag nimmt sich die Vize-Bundesvorsitzende der FDP Zeit, die Uckermark kennenzulernen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Andreas Büttner und Cornelia Pieper im Gespräch mit Jessica, Thomas und Anke Lange (von links). FOTO: STREHLOW Einen ganzen Tag hatte sich Cornelia Pieper für die Uckermark Zeit genommen, begleitet vom FDP-Kreisvorsitzenden Andreas Büttner. Zu ihren Stationen gehörten in Prenzlau auch das "Tintenhaus" von Ronny Klein sowie der FDP-Infostand in der Fußgängerzone Friedrichstraße. Der Nachmittag galt einem Besuch der Passower Kita sowie einem Gespräch mit Unternehmern der Region im Investor Center Uckermark GmbH in Schwedt. Im Kinder-Service-Zentrum des Aussicht Uckermark e.V. zeigte die Bundespolitikerin, die sich in Ausschüssen mit Bildungs- und sozialpolitischen Fragen beschäftigt, besonders Interesse für den Bildungsweg von Diana und ihren Geschwistern. Denn die Eltern Anke und Thomas sind langzeitarbeitslos beziehungsweise erwerbsunfähig. Bei vier Kindern bleibe nicht viel Spielraum für Wünsche, machte Anke Lange mit ihrem Jüngsten, Marlon, auf dem Arm, deutlich. "Es ist wichtig, dass ihre Kinder dieselben Chancen erhalten, wie die Kinder von Eltern, die in Arbeit stehen", betonte Cornelia Pieper. Familie Lange gehört zu den regelmäßigen Besuchern des Kinder-Service-Zentrums im Turmcarree; nutzt die Kleiderkammer "Lämmchen", findet Spielzeug und Möglichkeit zu Gesprächen. Projektleiterin Marion Deniz lobt das Engagement der Familie, die noch nicht lange in der Kreisstadt lebt. "Die Eltern bemühen sich sehr um ihre Sprösslinge und versuchen ihnen trotz finanzieller Enge vieles zu bieten." Die 15-jährige Diana und ihr 10-jähriger Bruder Michael sind zum Beispiel begeistert beim THW dabei. Fürs Reitenlernen, von dem Jessica träumt, reicht es leider nicht mehr. "Uns würde es sehr helfen, wenn das Kindergeld beim Hartz IV nicht mehr angerechnet würde", sagt Thomas Lange. Und Marion Deniz wünscht sich, dass Politiker bei Besuchen die Probleme der Region nicht nur mitnehmen, sondern auch Rahmenbedingungen zur Lösung schaffen. Quelle: Uckermarkkurier vom 21.07.2009, Autor und Foto: Monika Strehlow Dienstag, 21. Juli 2009Interview Uckermarkkurier: "Die FDP war immer gut für Überraschungen"
PRENZLAU. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper besucht derzeit FDP-Kreisverbände in den neuen Bundesländern, um sich über deren Arbeit zu informieren und Unterstützung im Wahlkampf zu geben. Gestern bereiste sie mit dem FDP-Kreisvorsitzenden, Andreas Büttner, die Uckermark. Unser Korrespondent Matthias Bruck sprach mit ihr über die Situation der Freien Demokraten im Land Brandenburg.
Die FDP hat in Brandenburg eine lange Phase der Abstinenz von der Arbeit im Landtag hinter sich. Ihr gelang es seit 15 Jahren nicht, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Haben Sie die Hoffnung, dass der günstige Bundestrend den brandenburgischen Freien Demokraten den nötigen Rückenwind gibt, es diesmal zu schaffen? Wir streben natürlich den Einzug in mehrere Landtage in den neuen Bundesländernan. In Sachsen und Thüringen sagen die Prognosen sehr gute Chancen voraus. Und auch in Brandenburg, davon bin ich überzeugt, wird es gelingen. Noch besser wäre natürlich eine Beteiligung an der Regierung. Ist das nicht illusorisch? Schauen wir mal. Die FDP war immer für Überraschungen gut. Im übrigen sehe ich nicht nur den Bundestrend als gute Chance für den Wiedereinzug in den Landtag. Die brandenburgische FDP hat ein ausgeprägtes eigenes Profil als Mittelstands- und Bildungspartei mit hoher Kompetenz. Und diese Kompetenz wird im Landtag gebracht. Wir fordern eine Bildungsoffensive in Brandenburg. Bildungspolitik als Wahlkampfthema – da finden Sie sich in einer Reihe mit allen anderen demokratischen Parteien in Brandenburg. Welche speziellen Forderungen stellen Sie? Wir brauchen endlich eine ordentliche Förderung von Hochbegabten. Die gibt es schlichtweg in Brandenburg nicht. Und wir brauchen auf der anderen Seite eine wesentlich bessere Förderung benachteiligter Kinder, damit sie ihre Chance auf eine ordentliche Bildung besser wahrnehmen können. Wir fordern eine Differenzierung in den Schulstrukturen zwischen dem Speckgürtel und den peripheren Räumen im Land. Das hat einfach mit demographischen Fakten zu tun. Wir können im ländlichen Raum, wo es nur wenige Schüler gibt, mit den gleichen Klassenstärken agieren wie im kinderreichen Speckgürtel Berlins. Ganz wichtig ist mir, dass das Geld, das das Land durch die demographische Entwicklung einspart – die Lehrerzahlen gehen zurück, Schulen werden geschlossen – in die Bildung reinvestiert wird. Das geschieht bislang nicht. Von dem Geld, das das Land bei der Bildung spart, werden Haushaltslöcher gestopft. Das kann und darf nicht sein. Und völlig unverständlich ist mir, warum das Geld, das der Bund im Konjunkturprogramm für Bildungsinvestitionen bereit gestellt hat, sowenig genutzt wird. Nur fünf Prozent der für Bildung bereit stehenden Summen sind bis jetzt von den Bundesländern abgerufen worden. Hier wird zuwenig Kraft entfaltet. Das gilt nicht nur, aber auch für Brandenburg. Quelle: Uckermarkkurier vom 21.07.2009, Autor und Foto: Monika Strehlow Cornelia Pieper auf Sommertour durch DeutschlandIn diesen Wochen bin ich in allen Ecken Deutschlands, in Ost und West und Nord und Süd unterwegs. Im Jahr 20 nach dem Fall der Mauer freue ich mich auf spannende Veranstaltungen, interessante Menschen und viele neue Eindrücke. Bis zum Ende der Woche stehen Termine in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Brandenburg und dem Saarland auf dem Plan. Hier die Übersicht: Mittwoch, 22. Juli 2009Zwischen 15:00 und 18:00 macht der FDP-Wahlkampftruck am Sperlingsberg in Stendal unter dem Motto "Heute schon an morgen denken" Station. Mit meinem Bundestagskollegen Jens Ackermann lassen wir Besucherinnen und Besucher Zensuren an die Bundesregierung verteilen. Gleichzeitig findet das liberale Kinderfest mit einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm statt. Donnerstag, 23. Juli 2009Ich bin ab 16:00 Uhr beim Unternehmerforum Badischer Unternehmer im Europapark in Rust zu Gast. Eröffnungsrede mit dem Titel: "Der liberale Weg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise". Freitag, 24. Juli 2009Um 16:00 Uhr eröffne ich zusammen mit dem Bürgermeister das 8. Werderaner Winzerfest in der Stadt Werder/ Havel bei Potsdam. Neun Winzer aus zahlreichen deutschen Anbaugebieten sind dabei vertreten. Sonntag, 26. Juli 2009In Saarbrücken veranstaltet der FDP-Landesverband am Sonntagmorgen ab 11:00 Uhr einen "Ladies Brunch" für Frauen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft. Ich eröffne das Programm mit einer Rede zum Thema "Frauen in Führungspositionen". Weitere Ehrengäste sind der FDP-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl Christoph Hartmann, sowie Landtagskandidat Manfred Baldauf. Änderungen vorbehalten Mittwoch, 15. Juli 2009Ausblick: Einweihung Gedenkstein '100 Jahre Waldheil'ProgrammFreitag, 17.7.18:30 Uhr Waldheil/Ecke Köllmer Weg Einweihung Gedenkstein "100 Jahre Waldheil" Ansprache: Dr.Rolf Diemann,Bürgerverein 19:00 Festveranstaltung 100 Jahre "Waldheil"* Begrüßung durch den Bürgermeister Lieskau,Harald Schubert Festansprache: Cornelia Pieper,MdB und MG des Vorstandes IG "Waldheil" 19:30 Festliches Konzert mit Mitteldeutschen salonorchester unter Leitung von Matthias Erben Samstag,18.7.ab 10:00 Frühschoppen 14:00 Nachmittagskonzert mit dem Heidechor Lieskau 16:30 Weinverkostung -Weingut Hoffmann aus Höhnstedt 19:00 Musik und Tanz mit Feuerwerk!!! Die Interessengemeinschaft Waldheil e.V. besteht seit dem 31. Juli 2000. Der Name geht auf den ursprünglich im Jahre 1909 enstandenen Verein Waldheil e.V. zurück, der sich auf Initiative des in Halle ansässigen Juweliers Franz Robert Tittel gründete. Mehr unter http://www.ig-waldheil.de Hochschul- und Bildungspolitik war Thema einer Diskussionsrunde der Studentenwerkstatt Triftpunkt An die Studenten richtete sich die Veranstaltungsreihe "Aus/Wahl 09" der Studentenwerkstatt Triftpunkt e.V., die am Mittwoch in Theaterhaus im Malzgarten in Halle (Saale) ihren Abschluss fand. Und das mit einen hochkarätig besetzten Podium. Zur Veranstaltung waren alle Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien gekommen.Neben mir stellten sich mit Christoph Bergner (CDU) und Petra Sitte (Linke) drei aktuelle Abgeordnete den Fragen von Publikum und Moderation. Eingeladen waren auch Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen) und Johannes Krause (SPD), die beide noch kein Mandat haben, es aber im September mit dem Einzug ins Parlament probieren. Zum ganzen Artikel (Quelle: Halleforum.de)
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Dienstag, 14. Juli 2009Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in HalleDie Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies, Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen. Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle. Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt. Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in HalleDie Gäste des Frühstücks wurden musikalisch von Piano und Saxofon begleitet, bevor das offizielle Programm begann. Schon zum 2. Mal wurde Halle für dieses Event ausgewählt, vor einigen Jahren gab es Gleiches im Steintorvariete. Nachdem Cornelia Pieper, MdB, die Gäste auf die Thematik einstimmte, von der kulturelle Vielfalt ihrer Heimatstadt schwärmte und auf den Standort Halle der Kulturstiftung hinwies, Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Andreas Hillger, Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, geleitet. Dr. Katja Schneider brachte ihre Freude über den gelungenen Erweiterungsbau der Moritzburg zum Ausdruck, der auch in überregionalen Medien gelobt wurde. Ein weiterer Grund zur Freude ist die Rückkehr des Gemäldes „Roter Turm I“ von Lyonel Feininger, das lange als verschollen galt. Auch Probleme bei der Rückführung enteigneter Gemälde wurden angesprochen. Auch die überregional bekannte Sängerin Eva-Maria-Pickert nahm an der Diskussion teil. Sie wünschte sich mehr Beachtung für die deutschsprachigen Künstler und zeigte, dass sie nicht nur das Schlagerfach beherrscht, sondern auch Jazz und Händelthemen. Angefangen hat ihre musikalische Entwicklung im Chor der Huttenschule Halle. Ein großer Teil der Teilnehmer ließ sich im Anschluss von der Direktorin der Moritzburgstiftung durch die z. Z. laufende Feininger Ausstellung, die sich vor allem seiner Zeit in Amerika widmet, führen. Das Gemälde „Roter Turm I“, das im restaurierten Teil der Moritzburg einen würdigen Platz gefunden hat, wurde natürlich auch vorgestellt. Donnerstag, 9. Juli 2009Energieversorgung der Zukunft - Welchen Beitrag werden die Erneuerbaren Energien leisten?Am vergangenen Mittwoch fand der Energiekongreß der FDP Bundestagsfraktion beim weltgrößten Solarzellenhersteller Q-Cells in Thalheim bei Bitterfeld statt. Vor ca. 140 Zuhörern gab es interessante Reden von Cornelia Pieper (MdB), Anton Milner (Vorstandsvorsitzender Q-Cells SE) und Prof. Dr. Eicke Weber (Leiter Fraunhofer-Institut) sowie eine überaus angeregte Podiumsdiskussion mit dem Publikum und den Gesprächsteilnehmern. Die ausführlich Rede finden Sie hier Freitag, 3. Juli 2009Unterricht an der Granseer Siemens-Oberschule gewürdigt
Die Gäste des gestrigen „5. Tages der Technik“ in der Granseer Werner-von-Siemens-Oberschule waren so des Lobes voll, dass Schulleiter Reinhard Witzlau gelegentlich sogar etwas rot wurde. „Wenn ich die Granseer Schule mit den anderen 100 Bildungseinrichtungen vergleichen sollte, denen die Siemens-Stiftung gleichfalls Wetterstationen zukommen ließ, dann wäre sie ganz oben bei 99“, sagte Werner Busch. Das Ziel der Siemens-Stiftung, so deren Bildungsbeauftragter, sei hier voll erreicht worden. Den Kindern würden Bildung und Technik in einer beispielhaften Art und Weise beigebracht, sogar abgestimmt auf die Interessen der einzelnen Schüler. „Wir haben unser Geld richtig vergeben.“
Mit Hilfe der von der Siemens-Stiftung einschließlich Software übergebenen Wetterstation lassen sich von den Schülern vor Ort alle Wetterdaten wie Temperatur, Wind oder Luftdruck ermitteln. Dabei geben die Sensoren die Werte alle zehn Minuten an den Rechner. Von „praktischem Lernen“ unter dem Motto „Klimawandel und Schule“ war die Rede. Künftig sollen die Daten als lokales Wetterbild auch auf der Internetseite des Amtes Gransee auftauchen, was Amtsdirektor Frank Stege ausdrücklich begrüßte. Doch trotz aller Erfolge in der Berufsvorbereitung seiner Schüler erklärte Schulleiter Reinhard Witzlau unverhofft: „Im Vorjahr hatten 70 Prozent unserer Abgänger vor Schuljahresabschluss einen Lehrvertrag in der Tasche, in diesem Jahr sind es 53 Prozent.“ Und er fragte laut: „Was können wir bloß noch tun?“ Im kommenden Jahr stärker mit den Eltern kooperieren, gab er selbst als Antwort, während ihm seine Gäste aber versicherten, dass er auf dem richtigen Weg sei. Quelle: Märkische Allgemeine von Wolfgang Gerth
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