Mittwoch, 26. September 2007ICH BIN ENDLICH DA...
Also am 30.8.07 (Donnerstag) ging es los... da brachten mich meine Eltern, mein Bruder Max Doriano und meine kleine Schwester Nele Mimi zum Flughafen Halle/Leipzig.
Der Abschied viel ein wenig schwer, vor allem von meinen zwei Geschwistern, denn immerhin sehen wir uns jetzt ja zehn Monate nicht! Von Leipzig aus flog ich nach Frankfurt, wo ich in eine sehr grosse Maschine stieg...und ich hatte sogar einen Fensterplatz! Dann, auf dem Flughafen von Washington DC angekommen, musste ich ersteinmal neun ganze Stunden auf meinen naechsten Flug warten...laenger als der Flug dahin... Die Zeit ging aber eigentlich schnell vorbei, denn ich fand alles sehr aufregend...immerhin betrat ich das erste Mal amerikanischen Boden. Mein letzter Flug ging nach Philadelphia, wo mich mein Gastvater Simon mit dem Auto abholte. Nach etwa einer Stunde Autofahrt, kam ich um ca. 2:00 nach Mitternacht endlich an. DER ERSTE EINDRUCK...Wow...das ist ja ein grosses Haus! Ich ging dann ersteinmal schlafen. Und am naechsten Morgen lernte ich den Rest der Familie kennen. Die zwei kleinsten Gastschwestern Kate (5 Jahre alt) und Rebecca (7 Jahre alt) kamen am naechsten Morgen in mein Zimmer und begruessten mich gleich mit einer dicken Umarmung. Meine dritte Gastschwester heisst Stephanie und ist zehn Jahre alt und meine Gastmutter heisst Jan. An meinem ersten Tag ist Simon dann gleich mit mir in meine Schule, Pennsbury High School, um mich anzumelden und einen Mathetest zu machen, um zu entscheiden, ob ich in die Junior-class (11.Klasse) oder Senior-class (12.Klasse) komme. In der ersten Woche war ich mit meiner Gastfamilie in New Jersey baden, in einem Skulpturengarten, der sehr interessant war, auf einem Fest in Newtown, im Kino zum Film von den Simpsons (wow...ich habe sogar alles verstanden) und natuerlich shoppen in einer Shopping Mall. Die Tage waren sehr heiss...waehrend die Temperaturen in Deutschland sanken, waren es hier immernoch ungefaehr 40 Grad Celsius... Ab und zu gibt es Besuch von Nachbarn. Die einen wohnen drei Haeuser weiter, ungefaehr 50 Meter. Und trotzdem sind sie mit dem Auto zu uns gefahren, das fand ich echt lustig. Strassenbahnen und Busse gibt es fuer innerhalb der Stadt nicht, man muss also immer mit dem Auto fahren bzw. gefahren werden. SCHULE... Am naechsten Donnerstag ging ich nochmal mit Simon in meine Schule, um meine Kurse zu waehlen. Mein Stundenplan sieht so aus: A-Period (1.Kurs) geht von 7:20 bis 8:51 B-Period (2.Kurs) geht von 8:59 bis 10:29 C-Period (3.Kurs) geht von 10:37 bis 11:37 dann habe ich Lunch (Pause) von 11:37 bis 12:07 und danach geht mein dritter Kurs weiter von 12:07 bis 12:37 D-Period (4.Kurs) geht von 12:45 bis 14:15 Und meine Kurse sind: A-Period: culinary essential's (etwas mit Kochen) B-Period: american politic and economic system (wie Wirtschaftsunterricht) C-Period: spanish 1 D-Period: pre-calculus / honors (Mathe fuer Fortgeschrittene) Und ich bin jetzt 'Senior'! Meine Schule ist sehr gross. Ca 3500 Schueler gehen auf sie und sie hat mehrere riesengrosse Sportplaetze. Ausserdem besteht meine Schule aus zwei Gebaeuden - East und West. Meine A- und D-Period habe ich in East, die anderen zwei in West. Um zu dem jeweils anderen Gebaeude zu kommen fahren Schulbusse zwischen ihnen hin und her. Frueh werde ich auch immer von einem Schulbus abgeholt, um 6:25, beziehungsweise nach der Schule zurueckgebracht, um 14:20. Die Schulbusse sind echt cool - die sehen aus wie im Film...quietscheentengelb! Auch die Schule hat von innen den gleichen Stil, wie im Fernsehen...lauter Schliessfaecher. Jeden Morgen um etwa 8:49 haben wir ein "Ritual" in der Schule - die "Pledge of Allegiance". Dabei schauen wir auf die amerikanische Flagge, welche in jedem Schulraum haengt, legen unsere rechte Hand aufs Herz und sprechen zusammen: "I pledge allegiance" "to the flag" "of the United States of America" "and to the Republic" "for which it stands," "one Nation" "under God," "indivisible," "with liberty and justice" "for all." Dann gibt es da noch einen "dress code" in der Schule, der ein paar Regeln hat, welche Klamotten in der Schule nicht erwuenscht sind. Zum Beispiel sollten meine Schultern nicht zu frei sein oder Roecke duerfen nicht kuerzer als bis zum Armende sein, usw. Letzte Woche habe ich Photos fuer das Schuljahrbuch machen lassen. Ich gehe hier sehr gerne in die Schule. Ich habe auch schon viele nette Leute kennengelernt und auch zu den Lehrern ein sehr gutes Verhaeltnis. Und ich verstehe fast alles, was die Lehrer sagen. Mein Englisch hat sich meiner Meinung nach schon sehr verbessert, ich muss auch kaum mehr ueberlegen, bevor ich spreche. Beim telefonieren mit Familie oder Freunden passiert es sogar manchmal, dass ich aus Versehen Deutsch und Englisch gemischt spreche. UND ZUM SCHLUSS NOCH MEIN ABENTEUERLICHSTES ERLEBNIS... Am meinem ersten Schultag musste es ja unbedingt (das kann ja nur mir) passieren... ICH HABE MEINEN SCHULBUS VERPASST... So...da stand ich nun da und fragte mich...Wie komme ich jetzt nach Hause? Zum Glueck sind hier aber alle Lehrer supernett, und haben extra fuer mich die Polizei bestellt, welche mich dann mit dem Polizeiauto (und ja...es sieht wirklich aus wie im Film) zu einer anderen Schule gefahren hat, wo ich einen anderen Schulbus nehmen konnte. Ich fand es sehr interessant und als super Einstieg in mein High-School-Jahr in den USA. Liebe Gruesse aus Amerika...und ihr werdet weiterhin von mir hoeren! Sarah
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09:18
Dienstag, 25. September 2007Deutschlandtour macht Stop in MagdeburgWeitere Informationen unter www.deutschlandprogramm.de Mittwoch, 19. September 2007Debatten von gestern ohne Zukunft
Bildung ist der Rohstoff der Zukunft. Trotzdem wird in Deutschland in der Bildung immer noch über " alte Zöpfe " diskutiert. Es geht mehr um die Anzahl von Unterrichtsstunden und Strukturdebatten und zu wenig um Verbesserung von Bildungsqualität an Schulen. Die aktuellen Debatten zeigen es. So wird über weniger Unterrichtsstunden in der Mittelstufe bzw. die Verkürzung von Ferien diskutiert. Schnell fühlt man sich an die alten Debatten der Kultusministerkonferenz erinnert, das Abitur kann nur nach 12 Jahren und nicht nach 13 Jahren abgelegt werden, wenn jährlich 265 Stunden in der gymnasialen Oberstufe unterrichtet werden.
Diese Debatten sind von gestern. Längst sind neue inhaltliche Prioritätensetzungen und neue Unterrichtsmethoden gefragt. Hinzu kommt, dass die Bildungs- und Gehirnforschung seit langem fordert, Kinder bereits im Vorschulalter in Kinderbetreuungseinrichtungen zu bilden. Nie wieder lernt der Mensch so intensiv und schnell wie bis zum 6. Lebensjahr. So ist längst nachgewiesen: Kinder, die keine Vorschuleinrichtung besuchen, hinken mindestens ein Jahr in ihrer Entwicklung hinterher. Eine nationale Bildungsstrategie ist in Deutschland längst überfällig. Internationalität und Globalisierung erfordern von jungen Menschen mehr Mobilität, ziehen aber auch die Anerkennung von Schul-Studienabschlüssen nach sich. Wenn wir in Deutschland ein modernes und qualitativ besseres Bildungssystem wollen, müssen wir den Wettbewerb nicht nur zwischen Hochschulen, sondern auch den Wettbewerb der Schulen zulassen. Das erfordert Transparenz von Leistungen und Ergebnissen, aber eben auch ein deutschlandweit anerkanntes Zentralabitur wie die Anerkennung aller anderen Schulabschlüsse auch. Keiner kann mehr nachvollziehen, dass mit einer in Baden-Württemberg bestandenen Fachhochschulreife Absolventen in Berliner Hochschulen nicht zugelassen werden, man im Ausland z. B. in England aber jederzeit studieren kann. Wenn die Bundesregierung es mit ihrer Qualitätsoffensive in der Bildung ernst meint, muss sie diesen Hemmschuh unterschiedlich anerkannter Schulabschlüsse und Hochschulzulassungen gemeinsam mit den Ländern abstreifen. Und die Länder müssen dafür sorgen, dass die Schulen von zu viel bürokratischem Ballast befreit werden. Lehrpläne müssen entrümpelt und neue Ideen für einen besseren Unterricht und die Einstellung von Lehrern in den Schulen selbständig entschieden werden. Dann würde nicht nur ein echter Wettbewerb um das beste Bildungskonzept unabhängig von Ländergrenzen entstehen. Dann würden wir heute nichts über Unterrichtskürzungen aus den Länderparlamenten hören, sondern einen fächerübergreifenden Unterricht in den Naturwissenschaften diskutieren. Der Artikel ist als Gastbeitrag am 20.09.2007 in der Tageszeitung "Volksstimme" erschienen.
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12:26
Mittwoch, 12. September 2007Sanierung des Geburtshauses von Hans-Dietrich Genscher kommt voran
Wenn auch derzeit nicht für jeden optisch sichtbar am Haus, die nächsten Schritte zur Sanierung des Geburtshauses sind gemacht. Die besondere geschichtliche Bedeutung Hans-Dietrich Genschers, die auch seinem Geburtshaus zu teil wird, führte dazu, dass seine Geburtsstätte in das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalts aufgenommen wurde.
Inzwischen kam es am 04. September zu einer lang erwarteten Vertragsunterzeichnung. Die Erbengemeinschaft und Besitzer des Geburtshauses in Halle-Reideburg Freiberger Str. 3 haben das Haus der Erhard-Hübener-Stiftung geschenkt. „Nun kann der Bauantrag sowie weitere Genehmigungen eingeholt werden“, so Wolfgang Böhm Vorsitzender der Erhard-Hübener-Stiftung e.V.. Cornelia Pieper, stellv. Vorsitzende der Erhard-Hübener-Stiftung e.V., hofft dass sich die Bürger weiter an der Sanierung des Gebäudes beteiligen werden. In Vorbereitung ist der symbolische Erwerb von Bausteinen. Pieper weiter: „Die Bildungs- und Begegnungsstätte hat schon viele Freunde und Förderer. Trotzdem ist noch weitere Unterstützung notwendig, um dieses Projekt zu verwirklichen. Mit den Bausteinen geben wir auch Kleinspendern eine Möglichkeit das Projekt zu unterstützen.“ Weitere Informationen dazu in Kürze hier. Die Erhaltung und Sanierung des Geburtshauses Hans-Dietrich Genschers zu einer Bildungs- und Begegnungsstätte, ist für die Erhard-Hübener-Stiftung e.V. eine ehren- und anspruchsvolle Aufgabe für die nächsten Jahre. Sie verbindet die Erinnerung an das Wirken des ersten Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, die Bemühungen und Aktivitäten Erhard Hübeners für die Wirtschaftsregion Mitteldeutschlands mit der Würdigung und Erinnerung der Verdienste Hans-Dietrich Genschers für die Wiedervereinigung. Spendenkonto „Geburtshaus Genscher“ Deutsche Bank Magdeburg BLZ 810 700 00 – Kto 139 88 66 01
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Montag, 10. September 2007Bürgerin des Jahres gesuchtAusführliche Informationen Vorschläge einreichen für "Liberta 2007 - Bürgerinnenpreis der FDP" - Onlineformular Vorgeschlagen werden können für den Preis Frauen, die ihren eigenen Weg gegangen sind und Erfolg für ihr eigenes Leben definiert haben. Ziel dieser Ausschreibung sei es, auf jene Frauen aufmerksam zu machen, die sich - oft unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit - in der Familie, im Unternehmen und im sozialen Umfeld besonders engagieren und dort Verantwortung übernehmen, wo es nötig sei. "Eine eigentlich selbstverständliche, aber aus dem Blick geratene Haltung, die wieder sichtbar werden soll", führt Cornelia Pieper aus. Sie appellierte: "Wenn Sie eine Frau kennen, die Sie bewundern wegen ihrer Eigenständigkeit, ihres Engagements, ihres Erfolges oder ihrer besonderen Talente oder eine Frau, die trotz schwieriger Voraussetzungen, diverser Rückschläge oder körperlicher Einschränkungen ihren Mut, ihren Humor, ihre Zielstrebigkeit nicht verloren und Anerkennenswertes geleistet hat, dann senden Sie uns bitte Ihren Vorschlag bis zum 20. September 2007 zu." Die Vorschläge werden von einer überparteilich zusammen gesetzten Jury begutachtet. Vorschlagsberechtigt sind nicht nur Mitglieder der FDP, sondern auch jede Frau und jeder Mann aus der Bevölkerung. Am 24. Oktober wird der Bürgerinnenpreis „Liberta“ zum ersten Mal vergeben. Sonntag, 9. September 2007Bildung ist der Rohstoff der Zukunft
Bildung ist der Rohstoff der Zukunft. Trotzdem wird in Deutschland in der Bildung immer noch über „alte Zöpfe“ diskutiert. Es geht mehr um die Anzahl von Unterrichtsstunden und Strukturdebatten und zu wenig um Verbesserung von Bildungsqualität an Schulen. Die aktuellen Debatten zeigen es. So wird über weniger Unterrichtsstunden in der Mittelstufe bzw. die Verkürzung von Ferien diskutiert. Schnell fühlt man sich an die alten Debatten der Kultusministerkonferenz erinnert, das Abitur kann nur nach 12 Jahren und nicht nach 13 Jahren abgelegt werden, wenn jährlich 265 Stunden in der gymnasialen Oberstufe unterrichtet werden.
Diese Debatten sind von gestern. Längst sind neue inhaltliche Prioritätensetzungen und neue Unterrichtsmethoden gefragt. Hinzu kommt, dass die Bildungs- und Gehirnforschung seit langem fordert, Kinder bereits im Vorschulalter in Kinderbetreuungseinrichtungen zu bilden. Nie wieder lernt der Mensch so intensiv und schnell wie bis zum 6.Lebensjahr.So ist längst nachgewiesen: Kinder, die keine Vorschuleinrichtung besuchen, hinken mindestens ein Jahr in ihrer Entwicklung hinterher. Eine nationale Bildungsstrategie ist in Deutschland längst überfällig. Internationalität und Globalisierung erfordern von jungen Menschen mehr Mobilität, ziehen aber auch die Anerkennung von Schul- Studienabschlüssen nach sich. Wenn wir in Deutschland ein modernes und qualitativ besseres Bildungssystem wollen, müssen wir den Wettbewerb nicht nur zwischen Hochschulen, sondern auch den Wettbewerb der Schulen zulassen. Das erfordert Transparenz von Leistungen und Ergebnissen, aber eben auch ein deutschlandweit anerkanntes Zentralabitur wie die Anerkennung aller anderen Schulabschlüsse auch. Keiner kann mehr nachvollziehen, dass mit einer in Baden-Württemberg bestandenen Fachhochschulreife, Absolventen in Berliner Hochschulen nicht zugelassen werden, man im Ausland z.B. in England aber jederzeit studieren kann. Wenn die Bundesregierung es mit ihrer Qualitätsoffensive in der Bildung ernst meint, muss sie diesen Hemmschuh unterschiedlich anerkannter Schulabschlüsse und Hochschulzulassungen gemeinsam mit den Ländern abstreifen. Und die Länder müssen dafür sorgen, dass die Schulen von zu viel bürokratischen Ballast befreit werden. Lehrpläne müssen entrümpelt und neue Ideen für einen besseren Unterricht und die Einstellung von Lehrern in den Schulen selbständig entschieden werden. Dann würde nicht nur ein echter Wettbewerb um das beste Bildungskonzept unabhängig von Ländergrenzen entstehen. Dann würden wir heute nichts über Unterrichtskürzungen aus den Länderparlamenten hören, sondern einen fächerübergreifenden Unterricht in den Naturwissenschaften diskutieren.
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in Bildung in Deutschland
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12:56
Freitag, 7. September 2007FDP als erste Bundestagsfraktion mit eigenem Channel bei Youtube.com
Pünktlich zum Ende der parlamentarischen Sommerpause erweitert die FDP im Deutschen Bundestag ihre Web-Präsenz um einen eigenen Channel beim Video- und Podcast-Portal www.youtube.com.
Dieser Channel, auf dem eine breite Palette von Podcasts rund um die Arbeit der FDP im Deutschen Bundestag präsentiert wird, ging heute um 12.00 Uhr mittags unter der Web-Adresse www.youtube.com/fdp online. Speziell für diesen Auftakt hat die FDP im Deutschen Bundestag einen neuen Podcast produziert, in dem alle FDP-Bundestagsabgeordneten Kernpunkte des auf der Wiesbadener Herbstklausur frisch verabschiedeten Deutschlandprogramms vorstellen. Wir unterstreichen mit diesem Schritt unseren Anspruch, auch jenseits der traditionellen parlamentarischen Abläufe für mehr Bürgerbeteiligung und Interesse an der Arbeit des Deutschen Bundestages zu werben. Unser neues Web-Angebot ist eine weitere Zuschauer-Tribüne zum Einblick in die Arbeit unseres Parlamentes. Mehr: www.youtube.com/fdp www.deutschlandprogramm.de
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